Ausgezeichnet: Der 20ste BRAUN Designpreis an Nachwuchstalente [Anzeige]

22.10.2018
Tom
Art & Design, Stage, Werbung
In freundlicher Zusammenarbeit mit BRAUN

GEWONNEN! Nein, nicht ich – schön wäre es. Heute geht es um andere, äußerst kreative Köpfe: Es geht um die Gewinner des BraunPrize, einem inzwischen zum zwanzigsten Mal ausgetragenen, international beachteten Designwettbewerbs! 50 Jahre nach der Erstverleihung feiert man also Jubiläum – und holt sich passend dazu einen der ganz Großen in die Jury: Dieter Rams, einen der bedeutendsten Produkt- und Industriedesigner des vergangenen Jahrhunderts.

Womit er einer der 100 Ausgewählten war, die über die ingesamt 10 Preisträger entscheiden durften, die sich in den Kategorien ‚Studenten‘ beziehungsweise ‚Nachwuchstalente‘ beworben hatten. Die glücklichen Gewinner waren dabei nur die Spitze der Pyramide: Weltweit hatten sich einige Hundert Designer beworben, neben den Preisträgern bekamen weitere 50 kluge Köpfe (bzw: deren Projekte) lobende Worte von der Jury. Und hier sind sie, die Glücklichen:

Bei den Studenten war es die Idee von Thomas Helmer und Jenny Holmsten, die den höchsten bewerteten und entsprechend mit Gold und einem Preisgeld von 15.000$ dotierten Beitrag einreichten: WIM. Dieses neuartige Verfahren soll Schlaganfallpatienten die Rückkehr in den Alltag ermöglichen, indem sie von zu Hause aus in ständigem Kontakt mit der entsprechenden medizinischen Stelle stehen.

Ne coole Idee, denn natürlich heilt der Mensch am besten, wenn er sich wohl fühlt.

Bei den Nachwuchstalenten war es wiederum Peter Alwin, der mit seiner Erfindung ASHA den Gold Prize, also die höchste Auszeichnung des Abends, erlangen durfte. Und auch war es die Gesundheit des Menschen, die den Preisträger zu dieser Entwicklung inspirierte: die Kindersterblichkeit in armen Regionen, besonders in Indien.

Dieses Gerät misst und überwacht nämlich das Gewicht und die Temperatur des Kindes – sollte es zu Problemen kommen, kann so schnellstmöglich eingegriffen werden. Stark!

Verliehen wurde der 1968 damals noch von Firmenchef Erwin Braun ins Leben gerufene Preis übrigens an dem Ort, der wie kein anderer für deutsches Design steht und an dem auch Dieter Rams seine größten Erfolge als Designer feiern durfte: in der BRAUN-Zentrale in Kronberg im Taunus, genauer gesagt im Braun Innovation Centre. Glückwunsch an alle Beteiligten!

Nicht ausgezeichnet, dafür ausgesprochen gut war auch mein Treffen mit Dan Gregory. Wer ihn tatsächlich nicht nicht kennt: Dan ist der Global Grooming Ambassedor von BRAUN, ein absoluter Meister seines Fachs! Dan sieht jedes ungewollte Härchen und arbeitet mit Rasierern auf eine gekonnte Art und Weise, die ich in 30 Jahren nicht hinbekommen würde.

Dank BRAUN durfte ich ihn bereits vergangenes Jahr kennenlernen, jetzt gab es ein Wiedersehen. In Verbindung mit dem BRAUNPrize bekam ich nämlich auch noch die Chance, an einigen Workshops rund ums Thema Rasieren, Stylen, eben gut aussehen teilzunehmen – und natürlich war Dan vor Ort und hat sein Können gezeigt.

Apropos ‚Können‘: In einem anderen Workshop wurde uns eine nigelnagelneu designte Armbanduhr gezeigt, ein wunderschönes Produkt, mit dem BRAUN mal wieder sein ganzes Können gezeigt hat. Und dass sie wirklich was draufhaben, zeigte mir auch unsere Führung durch das ‚House of Braun‘, eine Art Museum, in dem man jedes, ja wirklich jedes jemals von BRAUN entwickelte Produkt bewundern kann.

Hier wird Geschichte gelebt! Wecker und Uhren, Rechner und Rasierer, Ventilatoren und SoundSysteme, Kaffeemaschinen und, und, und: Die Auswahl an Produkten – viele von ihnen weltbekannt – ist wirklich riesig! Und für nicht wenige zeigt sich Dieter Rams verantwortlich.

Am liebsten würde man ja alles mit nach Hause nehmen, aber Anfassen war verständlicherweise nicht erlaubt und ganz ehrlich: Was soll ein normaler Mensch denn mit 40 verschiedenen Rasierern oder Weckern? Wobei ich persönlich auch mehrere Wecker brauche, um morgens aus den Federn zu kommen.

Zum Schluss kann ich es euch ja verraten: Zusammen mit meinem Kumpel Olli haben wir meinen Trip auch mit der Kamera begleitet. All das, was ich hier im Text nicht mehr unterbringen konnte, gibt’s hier für euch in einem schmucken Video zu sehen.


Die BRAUN-Sammlung solltet ihr euch dennoch nicht entgehen lassen. Sie ist live und in Farbe noch viel eindrucksvoller als auf Video oder in Bildern zu sehen. Macht mal!

In Kooperation mit BRAUN

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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