Die Nespresso Masterclass: Meine Genussreise durch die Welt [Anzeige]

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In knappen 80 Tagen um die Welt mag heutzutage kaum mehr ein Problem sein – in unter 80 Minuten dagegen schon. Wenn man sich in diesem Fall aber auf einen bestimmten Teilbereich beschränkt, ist alles möglich. Da reicht es ja schon, kurz mal nach Düsseldorf zu jetten. Ok, vielleicht sollte ich mich endlich etwas genauer ausdrücken:

Vor wenigen Tagen war ich in besagter Rheinmetropole zu Besuch – Nespresso hatte mich zu einem Workshop, Nespresso Masterclass genannt, in die örtliche Nespresso Boutique eingeladen. Ein Angebot, das ich kaum ausschlagen konnte: Neben Sneaker gehört guter Kaffee eben auch zu meinen absoluten Leidenschaften. Und aus eben diesem Grund fand ich es extrem cool, mich durch die 7 neuen Master Origin Kaffeesorten, die Nespresso gerade released hat, zu probieren. Und nebenbei ein wenig mehr über die Herkunft des ‚Schwarzen Goldes‘ zu erfahren.

Klar, dass sich die 7 neuen Sorten nicht auf ein Anbaugebiet beschränken, sondern einen vielmehr auf eine ziemlich köstliche Reise um die Welt mitnehmen – vielleicht versteht ihr jetzt auch meine Einleitung zu diesem Bericht ein kleines bisschen besser.

Von der rohen Bohne auf dem Feld bis zum gerösteten Genuss in der Tasse auf dem Tisch: Bei der Kaffeeproduktion passiert eben mehr im Hintergrund, als man glaubt. Der Geschmack, der uns am Ende glücklich macht, wird nämlich nicht dem Zufall überlassen. Er ist viel eher das Resultat vieler Arbeitsstunden.

So greift man schon beim Anbau auf die Erfahrung der örtlichen Kaffeebauern zurück – sie wissen schließlich am Besten, wann die Bohnen die perfekte Erntereife besitzen. Je nach Anbaugebiet unterscheiden sich dementsprechend auch die Techniken, die zum Einsatz kommen:

In Äthiopien werden die Bohnen zum Beispiel während des Trocknungsprozesses von Hand gewendet – eine uralte Methode, die sich bewährt hat und am Ende das beste Ergebnis für die heimischen Kaffeebohnen ergibt. Die kolumbianische Bohne – beim Tasting übrigens mein absoluter Favorit unter den Master Origin Sorten – wird wiederum erst auf den allerletzten Drücker geerntet. Der violette Färbungsgrad verrät dem Experten dabei, dass es endlich losgehen kann. Krass, oder?

Oder nehmen wir mal die neue Sorte aus Nicaragua. Hier kommt eine Technik zum Einsatz, die mindestens genauso außergewöhnlich wie die anderen ist: die Black-Honey-Methode. Hier befreit man vor dem Trocknungsprozess nicht etwa die Schale, man belässt die Bohne bis zum endgültigen Trocknungsgrad in ihrer Hülle!

Das Resultat kann sich schmecken lassen: Die Bohnen nehmen Teile des natürlich vorhandenen Fruchtzuckers auf, geben der Bohne und somit auch dem späteren Kaffee also eine Gewisse Süße mit. Nicht zu viel, nicht zu wenig, genau richtig. Eine jahrhundertealte Tradition, die wieder zum Einsatz kommt. Lecker!

Dabei wird – egal ob in Afrika, Asien oder Südamerika – äußerst nachhaltig gearbeitet: Ein von Nespresso initiiertes Nachhaltigkeitsprogramm garantiert sichere und faire Arbeitsbedingungen vor Ort.

Die Kaffeebauern beziehungsweise deren Familien und Angestellten werden zudem über spezielle Schulungen in Themen wie zum Beispiel Arbeitssicherheit sensibilisiert. Auch wenn wir das vielleicht nicht unbedingt schmecken, wird dadurch auch die Qualität konstant hoch gehalten. AAA Sustainable Quality Program nennt sich das Ganze.

Die Initiative unterstützt über 75.000 Kaffeebauern in zwölf Ländern langfristig mit technischer und finanzieller Hilfe bei der kontinuierlichen Verbesserung der Qualität, Nachhaltigkeit und Produktivität auf ihren Kaffee-Farmen.

Und genau dieses Wissen ist es, das den Kaffeegenuss so einzigartig macht. Egal, von welcher Sorte der 7 neuen Master Origins wir reden. Welche ist euer Favorit?

In Kooperation mit Nespresso

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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