Vorwerk goes Kabellos – #KoboldUnplugged [Anzeige]

29.10.2018
Amoré
ADITLOAB (A Day in the Life of a Blogger), Allgemein, Technik
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Der Begriff „Unplugged“ ruft bei den meisten von uns wohl Erinnerungen im Bereich der Musik hervor. Aber nicht nur MTV kann unplugged überzeugen. Vorwerk stellte uns nämlich in der Hansestadt Hamburg unter Anderem den nagelneuen Kobold VR300 Saugroboter vor.

Anders als der Vorgänger VR200 lässt sich der neue Roboter quasi komplett über die Vorwerk App steuern. Nicht nur, dass der Roboter von überall aus der Welt eben durch die App gestartet werden kann – man kann den Roboter auch wie ein ferngesteuertes Auto durch die Wohnung manövrieren. Das Kind in mir macht Luftsprünge!
Möglich macht das übrigens das WLAN des VR300. Darüber werden auch Softwareupdates heruntergeladen, sodass der Roboter immer auf dem aktuellen Stand ist.

Eine weitere Neuerung am VR300 ist die Fähigkeit nun „virtuelle Wände“ bequem über das Smartphone oder Tablet zu zeichnen. Okay, ich merk gerade, dass das komplizierter klingt, als es gemeint war. Ich probiere es noch mal: Der Saugroboter saugt ein Zimmer und erstellt über die Laser im Gerät eine Map. Diese Map des Zimmers lässt sich auf dem Smartphone/Tablet anzeigen. Wenn man nun nicht möchte, dass der Roboter an einer bestimmten Stelle des Raums saugen soll, zeichnet man einfach eine Linie auf diesen Grundriss.

Wie man es von Vorwerk und den Kobold Geräten gewohnt ist, saugt der VR300 natürlich mit einer Saugleistung, die Ihresgleichen sucht. Die Hauptbürste arbeitet mit 1.800 Umdrehungen pro Minute und garantiert so eine schnelle und gründliche Reinigung. Im Eco Modus sind immer noch 1.450 Umdrehungen pro Minute machbar, welche dann auch deutlich leiser die Wohnung von Schmutz und Staub befreien. Darüber hinaus verlängert sich die Akkulaufzeit im Eco-Modus von 60 auf stolze 90 Minuten. Man hat also die Wahl. Beobachtet man den Saugroboter beim Reinigen der Wohnung oder schaut man währenddessen ein Film?

Das war aber nicht die einzige Neuheit, die uns Vorwerk und dem Motto #KoboldUnplugged vorstellte.
Es gibt nämlich etwas ganz und gar Neues. Nämlich den Kobold VB100!

Der erste Akkustaubsauger aus dem Hause Vorwerk. Schluss mit den Ausreden. Nun gibt es nämlich kein Kabel, das nervig hinter einem her geschliffen werden muss. Einfach den VB100 einschalten und schnell die verstaubten oder verkrümelten Ecken des Hauses absaugen. Vorwerk hat ganz beabsichtigt auf eine Station verzichtet. Es soll nämlich so funktional wie das Handy sein. Euer Smartphone hat ja auch keine Station. Man lädt es über Nacht auf und nutzt es den Tag über. Mal mehr, mal weniger. Dasselbe Prinzip hat Vorwerk für den VB100 adaptiert. Wenn er nicht gebraucht wird, stellt man ihn einfach ab und er ist bereit, wenn es darauf ankommt. Auch hier kann man auf die bewährte Saugstärke vom Vorwerk setzen, ohne dabei enttäuscht zu werden. Je nach Leistungsstufe kann man bis zu 80 Minuten.

Falls das jemandem nicht lang genug sein sollte, kann man die leicht zu entnehmenden Akkus separat kaufen und so immer einen aufgeladenen Akku als Reserve beiseitelegen. Da ist Vorwerk meinem Handy sogar einen Schritt voraus. Apropos leicht: Habe ich schon erwähnt, dass der VB100 gerade mal 3,3kg wiegt?

Mich hat auch hier Vorwerk überzeugt! Nicht nur, dass die Traditionsmarke den Schritt in die Richtung der Kabellosigkeit gewagt hat, sondern noch einen Schritt weiterdachte, wie man es eben nur von Vorwerk kennt! 

 

In Kooperation mit Vorwerk

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Amoré

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