Jeder packt mit an: Die Vorweihnachtszeit bei UPS – Ein Erfahrungsbericht [Anzeige]

19.12.2018
Willy
Web, Werbung
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Das Fest der Besinnlichkeit, so die beliebte Umschreibung der Weihnachtszeit. Doch für viele gibt es in dieser Zeit vor allem eine Menge zu tun! So auch für all die Paketzusteller, die euch rechtzeitig zu Heiligabend die – gerne mal kurz vor knapp bestellten – Geschenke nach Hause liefern. Daher war ich super happy und gespannt, als UPS uns einlud, einen vorweihnachtlichen Arbeitstag in der Düsseldorfer Niederlassung des Logistikunternehmens mitzuerleben. 

Weihnachten ist Hauptsaison bei UPS: Rund 800 Millionen Pakete werden von UPS zugestellt! Man mag sich vorstellen, dass so ein Paketzentrum zu dieser Zeit einem surrenden Bienenstock gleicht, in dem es kreuz und quer geht – aber falsch gedacht! Betritt man die Halle, aus welcher die Flotte der allseits bekannten braunen Paketwagen jeden Morgen losrollt, so ist man zunächst überrascht über den niedrigen Lärmpegel und die auf den ersten Blick wenig erscheinenden Mitarbeiter. Dies ist einem ausgeklügelten System der Koordinierung aller Mitarbeiter zu verdanken. Und mit aller meine ich wortwörtlich aller! 

Denn bei UPS packt zur Hochsaison jeder mit an. Vom Marketingmitarbeiter bis zum Zusteller legen ab Ende November auch Mitarbeiter die Hand an, die in ihrem Berufsalltag eher kein Paket anfassen. Es geht darum, dass Geschenke rechtzeitig zum Fest an den Mann und die Frau kommen. UPS Mitarbeiter aus nicht operativen Bereichen des Unternehmens helfen, das in dieser Zeit erhöhte Paketvolumen in der Griff zu kriegen.

Sei es in der Paketsortierung oder auch als Beifahrer und Helfer eines UPS Zustellers. Denn: Zu zweit lassen sich auf einer Zustellroute parallel mehr Stops erledigen. In der Weihnachtszeit sorgt das Logistikunternehmen so nicht nur für genügend Man- und Womanpower, sondern auch für eine pünktliche Bescherung.

Als Beifahrer durfte ich Richard begleiten, der seit 7 Jahren für UPS Pakete ausliefert und seine Liefergebiete besser kennt als jedes Navi (welche übrigens in keinem Paketwagen zu finden sind)! Bei den über hundert Stopps, die er tagtäglich in der Weihnachtszeit abfahren muss, handelt es sich um Privatleute wie auch mindestens genauso viele Geschäfte und ähnliche Kunden, die ja schließlich auch auf ihre Lieferungen warten.

Dabei ist es schwer, bei dem Tempo, welches er – stets mit einem Lächeln auf den Lippen und einem netten Gruß für jeden Kunden – an den Tag legt (…natürlich nicht beim Fahren) mitzuhalten. Denn für „Herumschlendern“ bleibt für ihn nach eigener Aussage, gerade im „Peak“, also der vorweihnachtlichen Hochsaison, keine Zeit. 

Dass die Zustellfahrten nicht nur reibungslos, sondern auch umweltschonend durchgeführt werden, garantieren die Vielzahl an UPS Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. In Stadtzentren und auf den letzten Metern bis zum Kunden liefert UPS vielerorts auch CO2-neutral aus – mit rein elektrischen 7,5t Zustellfahrzeugen, mit elektrisch unterstützten Lastenrädern oder zu Fuß per Sackkarre.

Wie Richard mir verriet, freuen sich die meisten Fahrer darüber, wenn ihnen ein Elektrofahrzeug zugeteilt wird, da man elektrisch viel entspannter durch den regen Großstadtverkehr kommt. Daher war auch ich glücklich, in genau so einem Elektro-Truck mitfahren zu dürfen und den Alltag eines UPS Paketzustellers hautnah mitzuerleben.

Und auch die (diversen!) alternativen Antriebe des Logistikdienstleisters können sich sehen lassen. In seiner weltweit über 9.500 Fahrzeuge umfassenden alternativen Flotte experimentiert UPS beispielsweise mit Elektro- und Hybridmotoren. Diese Flotte mit neuen Kraftstoffen und modernster Technologie hat bis 2016 – ein Jahr früher als ursprünglich geplant – mehr als eine Million Meilen zurückgelegt. Seit 2008 hat UPS übrigens 870 Millionen Euro in nachhaltige Kraftstoffe und Fahrzeuge der Spitzentechnologie investiert.

Aber eine ganz andere Frage die viele, gerade in der Weihnachtszeit, beschäftigt: Was ist denn, wenn ich mein Paket doch nicht entgegennehmen kann, weil der Chef einem eine extra Schicht aufgebrummt oder man vergessen hat, die Weihnachtsgans zu besorgen und somit schnell nochmal weg muss?

Auch hier ist man mit UPS auf der sicheren Seite! Das sogenannte UPS Access Point Netzwerk umfasst über 3.200 Standorte in Deutschland, weltweit sind es aktuell mehr als 28.000. Hier können sich Empfänger ihre Pakete hin liefern lassen, wenn sie mal nicht Zuhause sind. Und mit „UPS My Choice“ kann man bei UPS noch während das Paket noch unterwegs ist die Zieladresse ändern. Wer also am nächsten Tag doch was erledigen muss, kann die Sendung von seiner Privat- auf die Büroadresse ohne Probleme umleiten.

So kann man doch beruhigt und besinnlich die Adventszeit genießen, in dem Wissen, dass man die Geschenke für seine Liebsten pünktlich und auch noch umweltbewusst zugestellt bekommt.

 

In Kooperation mit UPS

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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