DRLIMA bei der Premiere des Mastercard Soundlogos [Anzeige]

21.2.2019
Tom
Art & Design, Werbung
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So klingt das neue Soundlogo von Mastercard
Kennt ihr das Gefühl, wenn euch eine Melodie über den ganzen Tag verfolgt? Manchmal braucht es nur ein paar Töne und schon hat man einen Ohrwurm, den man einfach nicht aus dem Kopf bekommt. Einen solchen Wiedererkennungswert möchte Mastercard für seine Kunden schaffen. Dafür hat das Unternehmen mit Musikern wie Mike Shinoda von Linkin Park und Agenturen aus der ganzen Welt zusammengearbeitet, um ein flexibles Soundlogo zu entwickeln.
Eine Melodie, die Verbrauchern überall dort begegnet, wo sie mit Mastercard in Verbindung kommen. Bereits während den 61. GRAMMY Awards wurde das Soundlogo der Öffentlichkeit präsentiert. Nun durften auch wir uns ein Hörprobe gönnen und verschiedenen Einsatzmöglichkeiten durchspielen. 
 

„Was ich an der Mastercard-Melodie am meisten liebe, ist, wie flexibel und anpassungsfähig sie über Genres und Kulturen hinweg ist“, sagt Mike Shinoda. „Es ist wirklich schön zu sehen, wie sich eine große Marke durch Musik ausdrückt, um damit ihre Verbindung zu den Menschen noch mehr zu stärken.“

Während der Europapremiere wurde eine kleine Anzahl an Medienvertretern eingeladen und durch Raja Rajamannar, Chief Marketing und Communications Officer von Mastercard, in die unzähligen Möglichkeiten eingewiesen. Egal ob beim Online-Shopping, der Bestellung über Alexa oder wenn man die Kreditkarte durch das Lesegerät zieht – der Kaufabschluss wird stets mit dieser einprägsamen Melodie abgeschlossen. Und auch wenn sich das Thema auf den ersten Blick sehr einfach anhört, so muss bei der Entwicklung einer solchen Melodie einiges beachtet werden. 
 
Es ist wichtig, dass unsere akustische Signatur nicht nur unseren Markenauftritt stärkt, sondern auch unmittelbar auf der ganzen Welt gut ankommt.“
Egal ob Japan, Indien, Australien, Deutschland oder anderswo auf der Welt. Musikgeschmäcker werden durch Kulturen, Altersgruppen und verschiedene Genres beeinflusst. Dabei soll die neue Mastercard-Melodie einerseits unverwechselbar und authentisch sein, sich andererseits aber auch weltweit und genreübergreifend anpassen lassen. Das stellt die Künstler vor eine immense Herausforderung.

Die Grundmelodie ist stets identisch, wird jedoch, je nach Zielgruppe, durch unterschiedliche Instrumente und Tempi, neu arrangiert. Klar, wir würden ohne unseren Besuch überhaupt nicht wissen, welcher Aufwand hinter der Melodie wirklich steckt! Wir als Endkunden bekommen sie eher bei einem Bezahlvorgang mit unserer Mastercard mit: Den schlussendlichen Kaufabschluss bestätigt eine einprägsame Kurzversion – hier ist sie: 

Wie das neue Soundlogo von Mastercard von den Endkonsumenten angenommen wird, muss die Zukunft zeigen. Ich bin jedenfalls positiv überrascht, wie einprägsam es gestaltet wurde.


In Kooperation mit Mastercard

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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