Ohrenschmalz Kaugummi’s

30.1.2013
Willy
Allgemein

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Sieht sowas von verdammt eklig aus, schmeckt aber wahrscheinlich umso besser. Der Gummy Ear Wax candy ist für jedermann online zu haben und verarschen kann man die Leute dann auch gleich noch mit.

Picked fresh from the inner recesses of a large, crusty ear, these chewy gummy morsels feature a delicious lemon flavor. Nifty ear graphic packets seal in quality!

via

Disclosure featuring Aluna Francis – White Noise

22.1.2013
Fraugoldklee
Allgemein

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Die wohl derzeit heißestens Acts aus UK haben es getan: Die Disclosureboys haben sich mit Aluna Francis (AlunaGeorge) zusammengetan und einen mega scharfen Track Namens „White Noise“ produziert. Definitiv unser Ohrwurm des Tages. Einfach WOW! Ein Song der für die Tanzflächen dieser Welt gemacht wurde,definitiv!

Flume – „Left Alone“ Ft. Chet Faker (Official Video)

16.1.2013
Fraugoldklee
Allgemein

Harley Streten better known as FLUME hat für mich definitiv einen Platz unter den Topalben 2012 verdient. Der 21- Jährige gebürtige Australier ist einfach ’ne total coole Socke- er haut Electrobeats, Hip-Hop und Soul in seinen Songs zusammen und bekommt dabei einen total spacigen Sound raus! Ich persönlich habe mich vor allen in seine Zusammenarbeit mit dem wunderbaren Chet Faker verliebt- Top Song! Umso schöner ist es euch jetzt das Bild zum Ton „Left Alone“ vorstellen zu dürfen! Nice nice nice:

Hate Mails von Mr.Bingo

14.1.2013
wolfenwax
Allgemein, Art & Design, Kategorien, Video

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Und zwar nicht im elektronischen Sinne, sondern richtig old-school! Der britische Illustrator Mr.Bingo fragte einst auf Facebook seine Follower wer Interesse an einer beleidigenden und anstößigen Postkarte von ihm habe. Das Feedback war so groß, dass er sich entschied ein ganzes Projekt daraus zu machen. Der Outcome ist dieses Buch, was sämtliche Postkarten beinhaltet, die er verschickte. Bei einem Preis von 12 Euro sollte man nicht lange überlegen und diesen Stimmungsmacher direkt kaufen. Ich lach mich immer noch halb tot.

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„Don’t Forget Me, Petula! Don’t Forget Everything, Petula!“ – Petula! über sein neues Album und die Versionen des Vergessens

14.1.2013
Fraugoldklee
Allgemein

PRESSEFOTO01-by Sophie Krische

Ist es nicht immer wieder ein schönes Gefühl, wenn man eine Platte hört, so ganz ohne voreingenommen zu sein – und dann einfach begeistert ist? So geschehen, bei Petulas! – „Don’t Forget Me, Petula! Don’t Forget Everything, Petula!“

COVERSebastian Cleemann hat als Mitglied der Bands Kate Mosh und Sdnmt Indierock variiert. Er hat als Gesellschafter des Labels Sinnbus Platten anderer Leute veröffentlicht. Er spielt gern live und gern allein.Es flimmert,klirrt,raschelt – ist elektrisch, ja manchmal fast sphärisch. Man fühlt sich wie in eine andere Welt versetzt, so komisch es klingt – abholen lassen und mitgenommen werden – so würde ich mein persönliches Klangerlebnis beschreiben! Auf nun mittlerweile zwei Alben sperrt sich die einköpfige Gruppe Petula gegen die Entscheidung zwischen Erinnern und Erleben. In seinem neusten Werk beschäftigt sich Sebastian Cleemann himself in 11 Songs mit den „Versionen des Vergessens“. Das mag im ersten Moment alles sehr verwirrend klingen – doch setzt erst man erst einmal die Kopfhörer auf macht es POW und da isser , dieser berühmt berüchtigte AHA- Effekt!
Nicht im Alleingang sondern gemeinsam mit Oliver Stangl Missouri, Clickclickdecker) spielte und sang Sebastian Cleemann „Don’t Forget Me, Petula! Don’t Forget Everything, Petula!“ ein.In einem erzgebirgischen Bergzimmer, arbeiteten sie die Nächte durch und suchten sogar am frühen Morgen,noch im Schlafanzug nach dem einen passenden Ton. Ich liebe dieses Album. Die perfekte musikalische Untermalung zum Einschlafen und wieder aufwachen, zum Straßenbahn fahren und Füße hochlegen! Hier eine kleine Kostprobe:
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Die 11 Songs auf deinem Album handeln allesamt über „Versionen des Vergessens“ – Was sind Dinge die „Petula“ niemals vergessen würde/könnte?

Ich vergesse und behalte alles und nichts. Ich habe sowohl als Sebastian als auch als Petula, also im Alltag und auf der Bühne, ein sehr wählerisches Gedächtnis, das ich nicht immer verstehe. Momente großen Glücks und großer Scham bleiben häufig drin haften, und es ist ziemlich geübt darin, mich unvorhergesehen mit „Was war ich doch für ein Idiot“-Erinnerungen zu überfallen.
Ich habe immerhin schon erkannt, dass Textzeilen und Liedgrundrisse gut hängen bleiben, und kann deshalb hier sein und machen, was ich mache.

Every cherished memory is the death of something new. Unbesungen und doch gegenwärtig in deiner Musik – was ist das Problem zwischen „Erinnern“ und „Entdecken“

Erinnerungen sind etwas sehr zwiespältiges, finde ich. Sie geben einem im Guten wie im Schlechten Sicherheit und schaffen Perspektive – wie Fesseln und wie Scheuklappen halt auch. Entdeckungen wiederum sind auch nur aufregend, solange sie noch nicht Erinnerung geworden sind. Es ist mir wichtig, das Vergangene, Gewohnte, Sichere immer wieder neu zu bewerten – nie auf der sicheren Seite zu sein. Und zugleich allem Neuen gegenüber offen und mit Skepsis zugleich entgegenzutreten. Das ist anstrengend, mitunter sogar einfach Quatsch. Na klar.
Aber alle anderen Positionen bereiten mir eher Kopfzerbrechen.

In Musik und Spiel stellt sich das einfacher dar: Ich schaffe durch Komposition und Arrangement sehr feste Abläufe, die durch die Liveloops, Kurzsamples und den Einmannchorgesang aber immer wieder im Detail variieren und neu entstehen, mich mitunter selbst überraschen, ab und an enttäuschen und dann aber wieder die ganze Petulakiste komplett abheben lassen.

Wie würdest du deine Musik selbst beschreiben wenn du könntest?

Ein charmant unentschiedenes Wandern zwischen Harmonieversuch und schönem Lied. Verliebt in kleine Momente. Was für geschlossene Augen und angehaltenen Atem. Gitarre, Gesang, Geklimper und Gepucker. Bei „Genre“ schreib ich „Loop Folk“ rein.

Wenn du die wahl hättest: Großes Festival,oder doch lieber kleine Clubkonzerte?

Je kleiner der Raum, desto näher die Musik. Je größer die Bühne, desto größer für mich der Druck, über die Lieder hinaus noch etwas zu liefern – Chöre, Ballons, Videoprojektoren. Das wäre bestimmt sehr großartig. Aber das passt noch nicht in mein Tourauto.

Welche Künstler inspirieren dich?

Etliche und immer nur in Augenblicken. Arbeiten, die meine Neugier wecken oder mich erhellen. Die zum Reverse Engineering einladen oder alte Ideenfragmente irgendwie komplettieren.

Deine Lieblingsplatte 2012?

Dirty Projectors – Swing Lo Magellan

 

Tracklist

01 SLLR
02 Marry Me
03 A Circle Is A Lover´s Straight
04 Laika
05 Dog
06 Talking In Landslides
07 November
08 Sing!
09 Juri
10 Ik Kann Niet Meer Het Is Teveel
11 All We Ever Want Is Time Out Alone,
All We Ever Want Is To Forget This

www.petula.org

http://www.facebook.com/petulapetula

 

 

 

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