Ein Star Wars Sternenzerstörer Lebkuchenhaus

 

Aus der Kategorie: Dinge, die zu geil sind, um sie zu essen. Ich habe mich gerade ein bisschen verliebt.

Molinari erfüllt Herzenswünsche – und für die letzten Gewinner ging es hoch hinaus [Anzeige]

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Leichtathletik, Hand- oder Volleyball, Kegeln und natürlich König Fussball: Deutschland ist ohne Frage eine Sportnation – und ohne den Amateur- beziehungsweise Breitensport wäre das wohl kaum möglich. Hier sitzt die Basis, Menschen wie du und ich, die privat zurückstecken, um Kraft, Zeit, nicht selten auch Geld ihrer Leidenschaft zu widmen. Da ist nicht selten Improvisationstalent gefragt: Die Anlagen und Plätze müssen gewartet werden, Bälle, Kugeln, was auch immer man als Spielgerät benötigt, sind im Laufe der Zeit dem Verschleiß ausgesetzt.

Da ist es doch super, wenn einem jemand mit Rat und Tat zur Seite steht – und genau das hat Molinari vor wenigen Tagen auch gemacht: Der traditionelle italienische Sambuca hat einem Hamburger Dartverein  beim Bau und der Renovierung ihres Vereinsheimes, ein Teil einer Kneipe, tatkräftig unter die Arme gegriffen – und ihnen obendrauf einen unvergesslichen Abend bereitet.

Für die Jungs und Mädels ging es ins Wahrzeichen der Hansestadt: den Hafen. Dort durften sie ihre Leidenschaft auf etwas andere Art und Weise ausleben: Das Ziel, die Dartscheibe, lag nämlich knappe 50 Meter unter ihnen und der Ort, von dem sie das Ziel treffen sollten, war nichts anderes als einer der riesigen Hafenkräne! Doch seht selbst:

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Hoher Staatsbesuch: Burger King macht dem Konkurrenten die Aufwartung [Anzeige]

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Der Besuch eines Königs ist keine Allerweltsangelegenheit, ganz im Gegenteil! Oftmals ist jeder Schritt im Voraus geplant: die Anreise mit dem Helikopter, das Umsteigen in die von Motorrädern flankierte Fahrzeugkolonne oder die Ankunft am Zielort – natürlich stilecht mit Feuerwerk und Musik: Ehre, wem Ehre gebührt, könnte man sagen. Doch manche Königshäuser sind in Wirklichkeit keine echten – sondern fingierte.

Und als Oberhaupt einer eigentlich nicht existenten Monarchie hat man neben gewissen Verpflichtungen eben auch Freiheiten, die andere nicht genießen können. Zum Beispiel kann man einfach so mit seiner Entourage vor eine der Burgen des größten Konkurrenten ziehen. Ein Eroberungsfeldzug sozusagen; und dass, obwohl wir uns nicht mehr im Mittelalter befinden und die Belagerung mehr symbolischer Natur sein dürfte.

Denn in unserem Fall zog der weithin geschätzte König von Burger King – er ist das Oberhaupt, von dem wir hier reden – vor die Burgtore der Konkurrenz, um ihr den Spiegel vorzuhalten: So, meine lieben Freunde, sieht ein Grill aus, auf dem frische Burgerpattys zubereitet werden. So – und nicht anders! Und während der Burgstaat neidvoll über die Zinnen blickt und seine Entscheidung, hier zu essen, wohl bereuen dürfte, kann unser lieber König zufrieden von dannen ziehen: Mission geglückt!

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Falls du nicht weißt, wer die schönste Person der Welt ist

Sorry, aber das fand ich gerade einfach zu lustig.


Worst of Chefkoch: Gute Laune Cola

 

Das perfekte Rezept zum Wochenende – gute Laune garantiert!

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