drlima im Fitness Camp – Tag 2 – Mann über Bord

29.9.2014
Sophie Krause
Allgemein, Travel Machines

Tag 2 im Samsung Fitness Camp in Ridnaun, Südtirol powered by SportScheck. Und auch heute steht einiges auf dem Programm: Wildwasser Rafting & Yoga. Zur Truppe gehören neben unserem Blog übrigens noch die Teams von giga, Curved und dem Freiluft Blog. Außerdem gibt es noch acht ausgewählte Läufer, die zuvor bei Städteläufen in ihrer Heimatstadt ausgelost wurden. Eine muntere, überdurchschnittlich gut trainierte Gruppe. Bis auf wenige Ausnahmen vielleicht. Mich zum Beispiel.

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So war der 2. Tag:

Erneut: Frühsport? Echt nicht. Ist einfach zu früh.

Nach dem Frühstück geht’s nach Sterzing zum Wildwasser-Rafting. Im Bus dröhnt „We will rock you“ aus den Lautsprechern. Eine erste Einstimmung auf das, was uns gleich droht?

Wir quetschen uns in sexy Neoprenanzüge, bekommen Helme und Schuhe. Sieben Leute entern ein Schlauchboot. Jede Gruppe bekommt einen Bootsführer. Unserer erklärt stolz, dass ihm bei bisher jeder Tour mindestens zwei über Bord gegangen sind. Geht ja schließlich um Action und Abenteuer, nech. Die Strecke: 14 km die Eisack hinunter. Das erste Drittel: easy. Wir paddeln, scherzen und lachen.

Raften

Dann legen wir an. Schwimmtraining für den Notfall, heißt es. Jeder soll sich alleine ca. 30 m im eiskalten Wasser Flußabwärts treiben lassen. Können die nicht ernst meinen! Und ob. Bis eben noch relativ trocken steigen wir nacheinander ins 7 Grad kalte Wasser und lassen uns von der Strömung mitreißen. Mit den Füßen nach vorne. Das ist wichtig, um sich an eventuellen Steinen abstoßen zu können. Es ist so kalt, dass man fast das Atmen vergisst. Wieder draußen, ist es dort nicht viel wärmer. Umziehen ist nicht. Also wieder rein in die Boote. Ab jetzt ist Schluss mit Familien-Rafting, jetzt geht`s ab, sagt der Kapitän. Allerdings. In unserem Boot hopsen wir über Kanten, prallen gegen Steine, drehen uns, fahren rückwärts, verlieren die Orientierung. Wir haben Angst, aber den Spaß unseres Lebens. Unten angekommen ist uns auf jeden Fall eins nicht mehr: kalt.

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Für den Nachmittag wurde uns Entspannung versprochen. Was haben wir bekommen? Eine Yoga Masterclass. Von Sonnengruß bis Krieger – Coach Franzi hat uns auch hier ordentlich eingeheizt. Zwar waren die Herren bei den Übungen nicht ganz ungelenkig, besser ausgesehen haben wir Mädels dennoch. Endlich also auch mal eine Disziplin, in der ich besser war als drlima-Teamkollege Severin.

Abends mit schweren Beinen zum Abendbrot gestelzt. Pizza essen in Bella Italia. Das Dessert: Bowling & Radler. Gute Nacht.

Das sagt die Samsung Gear Fit an meinem Armgelenk nach diesem Tag:

Zurückgelegte Schritte: 8.463
Zurückgelegte Kilometer: 6,35 (exkl. Rafting)
Höchster Puls: 168

Ersten Beitrag verpasst? So war der 1. Tag im Camp.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Samsung. Alle Fotos wurden mit dem Samsung Galaxy S5 geschossen.

So fit ist die drlima-Redaktion – eine Challenge – Tag 1

26.9.2014
Sophie Krause
Allgemein, Travel Machines

Samsung und SportScheck haben zum Fitness Camp nach Ridnaun, Südtirol/Italien gerufen und wir sind gefolgt. Zur Unterstützung und Vervollständigung des drlima-Teams habe ich noch jemanden aus Deutschland mitgenommen. Severin. Seine Talente: Fußball spielen & Surfen. Beides keine Sportarten, die uns in den Bergen weiterbringen. Dennoch scheint er eine gewisse Ausdauer & Kondition mitzubringen. Im Gegensatz zu meinem Fitness-Status: tägliches Hunde-Gassi, ein paar Bälle und Frisbees werfen und gut, immerhin, ca. 150 Minuten pro Woche auf dem Fahrrad verbringen. Ob sich das beim Mountainbiking in mehr als 1.300 Höhenmetern auszahlen wird, ich werde es heraus finden.

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Tag 1

Frühsport verweigert. Wer steht schon um 6.45 Uhr auf, um 20 Minuten durch den Regen zu joggen? So ziemlich alle. Außer wir.

Hier weiterlesen!

Berlin & Rio – die Heineken City Edition Flaschen mit Kronkorken-Gewinnspiel

25.9.2014
Sophie Krause
Allgemein

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Heineken präsentiert dieser Tage als Teil seines Projektes „Cities of the World“ die limitierten City-Edition-Flaschen. Auf deren Etikett ist jeweils eine von sechs internationalen Metropolen zu sehen, die in besonderem Maße trendsetzend sind: New York, Shanghai, Berlin, Amsterdam, London und Rio de Janeiro.

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Unsere Hauptstadt hat in diesem Zusammenhang mit der Brasiliens fusioniert und so gab es letzten Donnerstag im Berliner Voo Store neben Hoptail-Kreationen aus Bier und typisch brasilianischen Häppchen, auch eine Fashion Performance von Taina Guedes, bei der knutschende Pärchen auf Menschen in großen, weißen Kleidern projiziert wurden.

Was in kleinem Kreise begann, wird in den nächsten Wochen immer größer. Die Biermarke möchte dazu inspirieren, aus der alltäglichen Routine auszubrechen, um die Geheimnisse dieser und weiterer Städte zu entdecken. Deswegen raten wir euch nicht nur, die Augen nach den neuen Flaschen-Designs offen zu halten. In den Kronkorken verbergen sich nämlich Gewinncodes die dich vielleicht bald selbst nach New York oder Rio fliegen lassen. Auch solltet ihr unsere nächsten Post genauestens verfolgen, denn wie wir hörten, möchte Heineken auch bald mit euch feiern. Eine dicke, dicke Party. Dazu aber in wenigen Tagen mehr.

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Wer bis dahin neuen Ausgeh-Input für seine Umgebung braucht, den führt die Heineken Heat Map schnell und unkompliziert zu Hotspots abseits ausgetretener Pfade: www.heineken.com/openyourcity

Auch wir haben unsere ganz persönlichen Highlights in der Heat Map veröffentlicht. Den Beitrag, wo es sich in unserem Lieblingskiez Prenzlauer Berg am besten schmausen, trinken und Ping Pong spielen lässt, findet ihr hier.

In Kooperation mit Heineken

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Die drei großen Lügen der E-Mail-Abwesenheitsnotiz

23.9.2014
Willy
Allgemein

Davon kann ich ein Lied singen. Jedes Mal nimmt man es sich vor und schafft es dann leider doch so gut wie nie.

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via Süddeutsche Zeitung Magazin

Der einfachste und bestbezahlte Job der Welt – Blunt Roller für Waka Flocka

18.9.2014
Willy
Allgemein

Viele von euch werden diesen Typen hier sicherlich nicht kennen, aber Waka Flocka ist ein Rapper, der gerade einen ungewöhnlichen Job zu vergeben hat, wie Complex weiß. Denn er sucht einen professionellen „Blunt Roller“, der ihm die ganze Zeit, auf Tour, privat oder sonstwo die Dinger einfach nur perfekt vordreht, so dass er sie nur noch rauchen muss. Dafür will Flocka 50.ooo $ pro Jahr zahlen, sprich pro Joint 137 $. Kann man auf jeden Fall machen, würde ich sagen.

Auch wenn wir bezweifeln, dass Waka Flockas Konsum derart „moderat“ ist, läge der das definitiv weit über dem Mindestlohn.

Zuerst rief er die Interessenten dazu auf, sich mit dem Hashtag „#icanroll“ über Twitter und Instagram zu bewerben. Später verschärfte er die Bewerbungskriterien und fügte hinzu:

„All resumes must be sent on a rolling paper or blunts“

Na dann: Viel Erfolg bei den Bewerbungen, wenn Seth Rogen den Job nicht schon weggeschnappt hat.

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via HipHop.de

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