Think! Schuhe – Schuhe aus nachhaltiger Produktion

01.7.2014
Willy
Stuff

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Hausschuhe, Arbeitsschuhe, Ausgehschuhe, Wohlfühlschuhe – Winter und Sommer, modisch up to date: Alleine die Rubriken und Ansprüche an die täglich getragenen Schuhe verwirren schon. Klar – ein jeder (bis auf die bekannten Ausnahmen einer jeden Regel), ganz gleich ob Mann oder Frau, möchte immer von Kopf bis Fuß perfekt angezogen sein und die richtigen Schuhe sind nun einmal fester und unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Outfits. Heute darf das nicht mehr nur einfach ein Schuh sein; die meisten Schuhkäufe sind das Ergebnis aus wohlüberlegtem Abwägen zwischen modischen Aspekten und anderen Gesichtspunkten. Gesundheit und Nachhaltigkeit gehören zu diesen Argumenten, die beim Schuhkauf – im Netz oder im Laden – eine immer wichtigere Rolle spielen. So landet irgendwann jeder interessierte Kunde auch bei der Marke Think!, einem Unternehmen aus Österreich, das seit vielen Generationen mit einem sehr außergewöhnlichen Konzept seine Schuhe an den Mann und die Frau bringt.

Think – mit Ausrufezeichen

Das Ausrufezeichen bei der Schuhmarke Think hat seine Berechtigung. Es soll bekräftigen, was die Marke an sich schon aussagt: „Denk nach, denk mit!“. Heute spielen eben auch die nachhaltige Produktion und Gesundheit eine Rolle – das modische Design ist quasi die Bedingung, die jeder Kunde automatisch voraussetzt. Für manchen Kauf entscheidend ist dann die Antwort auf die Fragen zu ökologischer und gesundheitlicher Stimmigkeit. Hier kann Think! als Marke durchaus überzeugen. Modische Sandalen für den Sommer, stylische Halbschuhe in vielen Farben für den Winter – und viele andere Modelle angesagter Schuhe in frischen und erfreulich abwechslungsreichen Designs gibt es bei diesem Schuhhersteller. Damit hebt er sich von anderen Marken jedoch noch nicht so wirklich ab. Das Nachdenken beziehungsweise Umdenken in Bezug auf nachwachsende, gesunde Rohstoffe, die für die Herstellung benutzt werden – das hebt Think! Schuhe von der Masse ab; in einer außergewöhnlichen, erstaunlich modernen Form.

Die Anatomie der Füße ist ein komplexes Thema. Die Menschen wissen es eigentlich selbst am besten, was „falsche“ Schuhe im Körper anrichten können. Nicht nur schmerzende Füße sind ein Problem, zum Beispiel nach einer durchgetanzten Nacht in High-Heels. Die Füße tragen den Körper und wird dieser falsch beziehungsweise einseitig belastet, merkt man das in den Beinen, in den Hüften, am Rücken, ja sogar im Nacken. Viele Beschwerden, zum Beispiel Verspannungen im Nacken-Rückenbereich, Knieschmerzen usw. lassen sich mit ergonomisch sinnvollen Schuhen beheben oder zumindest lindern. Dennoch kämpfen Orthopäden täglich mit den Symptomen falscher Schuhe. Allein der modische Aspekt ist es, der die Menschen zu den „ungesunden“ Schuhen treibt – viele winken schon ab, wenn sie das Wort „gesund“ im Zusammenhang mit Schuhen hören, ohne sich die Sortiments überhaupt angesehen zu haben. Die Tatsache, dass medizinisch sinnvolle Schuhe altmodisch und verstaubt waren, hält sich hartnäckig in den Köpfen modebewusster Leute, dabei ist der Kompromiss so herrlich einfach, wie man im Think! Angebot, zum Beispielhier oder auchhier, schnell erkennen kann.

Nachhaltige Schuhmaterialien mit gesundheitlichen Vorteilen

Schon bei der Auswahl der Grundmaterialien legt das Unternehmen Think! Shoes Wert auf „Natur pur“. Naturleder, Naturkautschuk, Kork – alles aus geprüfter Herkunft: Nichts anderes kommt in die Produktion. Diese Materialien müssen zum Teil aber auch behandelt werden, bevor man sie verarbeiten kann. Wo in anderen Produktionshallen immer noch mit Chrom gegerbt und mit Chemie gefärbt wird, schafft Think! es, diese Vorgänge auf ökologisch unbedenkliche Weise zu erledigen. Mit natürlichen Mitteln, mit beachtlichen Erfolgen. Wer manche wirklich betörend leuchtende Farbe der Schuhe sieht, zweifelt kurz, ob das möglich ist – doch die Garantie des Unternehmens beruhigt. Nachhaltigkeit, ökologisches Verantwortungsbewusstsein: All das hat sich die Firma Think als Leitfaden genommen. Wo ökologisch sinnvoll produziert wird, gibt es weniger gefährliche Abwasser, Abgase und andere Entsorgungsprobleme. Ein Vorbild, das Seinesgleichen sucht. Dabei entstehen ergonomisch gesunde, haltbare und für die gesamte Umwelt verträgliche Schuhe. Die Naturmaterialen und natürliche Behandlungsweise haben für die Haut natürlich nur Vorteile – nicht nur für Allergiker, die nicht alle chemischen Rückstände vertragen, sondern für jeden Menschen, für die so sehr empfindliche Haut am Fuß, die so schnell mit allen möglichen Symptomen und Krankheitsbildern auf ungesunde Schuhe reagiert.

Fazit:

 

Auf den ersten Blick ist Think! eine Schuhmarke, wie viele andere. Doch fallen sofort bei einem Blick auf das Sortiment die abwechslungsreiche Farbpalette, das herzerfrischende Design und die modische Stimmigkeit aller Modelle auf. Das Bonbon für verantwortungsbewusste Käufer ist die ökologische und ressourcenbezogene Nachhaltigkeit, die 

Wusstet ihr eigentlich…: Das 11FREUNDE-Angeberwissen Elfmeterschießen

01.7.2014
wolfenwax
Stuff, Video

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Das meiner Meinung nach beste Magazin für Fußballkultur, 11FREUNDE, gehört bereits seit einigen Jahren zu meinen absoluten Favoriten, sowohl im Online- als auch im Printbereich. Nicht zuletzt dank ihrer literaturnobelpreisverdächtigen Live-Ticker und einem stets mehr als korrekten und oft auch mit einem riesigen Augenzwinkern ausgestatteten Blick auf das Fußball-Business findet und bindet 11FREUNDE seine Fans.

Im Rahmen der Weltmeisterschaft, die auch im 11FREUNDE-WM-Quartier am Berliner Postbahnhof täglich übertragen wird, glänzt das Magazin durch einige toll gemachte YouTube-Videos, die dem geneigten Fußballbesserwisser jede Menge Kanonenfutter liefern: Das 11FREUNDE-Angeberwissen. Mit jeder Menge nützlicher und unnützer Infos zum Fußball rund um die WM für jeden Hobbyexperten ein absolutes Muss. Heute: Das Elfmeterschießen.

Fußballshirts für Deutschlandmuffel

01.7.2014
Willy
Stuff

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Ganz Deutschland drückt der Nationalmannschaft in Brasilien die Daumen. Ganz Deutschland? Nein, es gibt immer noch eine nicht näher definierte Gruppe verzagter Miesepeter, die nach wie vor nicht an den Erfolg der Nationalelf um Schweinsteiger, Müller und Co. glauben. Stattdessen haben sie vor der WM auf Spanien, Italien, Portugal und vielleicht noch England als echte Anwärter auf den Fußballthron gesetzt. Pustekuchen, diese eigentlich ganz starken Teams haben es nicht einmal ins Achtelfinale geschafft. Der amtierende Fußballweltmeister beispielsweise hat sich in der Vorrunde so von Holland vorführen lassen, dass es nicht mal für Platz zwei in der Spielgruppe gereicht hat und stattdessen der Flieger auf dem Rückflug vom Blitz getroffen wurde (da hat wohl jemand die Fußballgötter erzürnt?). Ein grandioses Desaster. Aber umso besser für die deutschen Spieler – drei potenziell gefährliche Gegner haben sich mal eben selbst aus dem Turnier gekickt. Seit dem 1:0 gegen die USA und dem Einzug der Nationalelf ins Achtelfinale als Gruppensieger zeigt sich mal wieder der Ehrgeiz des Teams.

Das Spiel gegen die USA am Donnerstag sollte jetzt eigentlich auch die letzen Kritiker überzeugt haben: Deutschland hat das Zeug zum Weltmeister. Im Achtelfinale wartet Algerien. Jetzt geht es ums Ganze, die nächsten Finalrunden müssen bestritten werden, um in zwei Wochen endlich den vierten Stern auf dem Mannschaftstrikot verewigen zu dürfen. Zwei Wochen noch, in denen man sich zum gemeinsamen Fußballgucken mit Freunden und/oder Fremden trifft. Und wenn schon nicht im Fantrikot mit Deutschlandfahne, dann doch wenigstens dem Motto getreu mit diesen Shirts. Die kann man auch dann noch tragen, wenn Deutschland wider Erwarten vorzeitig aus dem Turnier fliegt. Wenn man schon nicht der zwölfte Mann für Jogis Jungs sein will, dann sollte man sich wenigstens der Schönheit des Sports ergeben und sich modisch unters Fanvolk mischen. Anders wird man beim Public Viewing auch gar nicht erst reingelassen, behauptet der Buschfunk. Get with the Program or get out!

Poker, Lotto, Sportwetten: Stars im Glücksspiel-Fieber

30.6.2014
Willy
Stuff

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Leonardo di Caprio, Tobey Maguire, Ben Affleck und auch deutsche Fußballspieler sind für ihren Hang zum Glücksspiel bekannt. Für die Branche könnte es keine bessere Werbung geben; speziell Poker steht hoch im Kurs, wie neulich erst aus der Bundesliga-Szene bekannt wurde.

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Game Of Wat?: Wenn Fan-Theorien ausarten

24.6.2014
wolfenwax
Film und TV, Stuff

got-theory-wot

Ich als Game-Of-Thrones-Nerd kann mich ja normalerweise mit jeder abstrusen Fan-Theorie anfreunden, die halbwegs fundiert rübergebracht wird. Aber das? WF + CT = WTF?

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