Wie man New Yorker’s U-Bahn Schaffnern den Tag versüßen kann

01.11.2013
Torge
Stuff, Video, Web

Worum es geht? In New York gibt es 468 U-Bahn-Stationen und in jeder von ihnen gibt es einen schwarz/weißen Balken, wie z.B. hier abgebildet.

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Und jetzt das kuriose: Jeder Schaffner ist dazu verpflichtet, bei jedem Halt mit einer Handbewegung auf diesen Balken zu zeigen, um zu beweisen, dass sie diesen Zug führen und aktiv bei der Sache sind. Nun haben sich ein paar junge Menschen überlegt wie man diesen Zugführern den Tag versüßen könnte und haben ein paar lustige Schilder gebastelt, sich unter die schwarz/weißen Balken gestellt und gespannt darauf gewartet, wie die Zielpersonen reagieren. Tolle Aktion oder?

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Human Jukebox: Beatboxen und Mundharmonika gleichzeitig?

01.11.2013
Torge
Music, Stuff, Video

Einige sind ja echt kreativ was das Musikmachen angeht. Vor allem wenn es A capella geschieht, und man versucht mit seinem Mund andere Instrumente nachzuahmen.

Brotha Priah hat zu dem üblichen Beatboxen einfach noch eine Mundharmonika dazu genommen. Wie das ganze dann klingt seht ihr hier:

DrLiMa x Sennheiser: Gewinnt einen brandneuen Sennheiser MOMENTUM On-Ear!

31.10.2013
wolfenwax
Gewinnspiel, Stuff

Wer kennt es nicht. Das schier unausweichlich anmutende Schicksal eines jeden 3,5mm-Klinkenkabels. Ja, genau, das sind diese kleinen Verrecker, die beispielsweise an deinen Kopfhörern dran sind. Besonders wenn ihr bei der Anschaffung mal wieder gespart habt, könnt ihr alsbald in den Genuss kommen, wie eure Billig-In-Ears mit der Musik Tennis zwischen euren Ohren spielen, wie aus Stereo Mono und aus Mono Stereo wird oder dass, der Klassiker, vom groß angepriesenen Stereosound eurer 12,99€-Kopfhörer auf einmal nur noch das linke Ohr übrig bleibt.

Da ich nun aber ebenfalls genau so bin und mein mobiler Musikgenuss sich mittlerweile seit Langem aus meinem gogolplexfach heruntergefallenen HTC One S und iPhone-3GSIn-Ears zusammensetzt, von denen ich nicht weiß und irgendwie auch nicht mehr wissen möchte, wo sie herkamen, blieb mir letztlich keine andere Wahl. Ergo: Ersatz muss her!

Und ich, als alter Musikaficionado, dachte mir, dieses Mal wird es was Ordentliches. Doch wo beginnen? Beats von Dr. Dre? Selbst wenn der Klang orgasmisch wäre – dieses Level erreichen die guten Stücke meines Erachtens nicht – würde mich das Bewusstsein, mich in den Kader unzähliger jugendlicher Spargeltarzane mit H&M-Jeans, Jordans und viel zu eng eingestellter Chicago Bulls/Los Angeles Kings Cap einzureihen, irgendwie nerven.

Nach einiger Suche stieß ich auf einen Kandidaten, den ich für euch etwas näher darstellen will. Ursprünglich hatte ich den Link nur geklickt, da ich die Marke vom alten Plattenspieler meines Vaters kannte und neugierig war. Und siehe da: die Neugier hat sich gelohnt! Denn gesucht und gefunden wurde der Sennheiser MOMENTUM On-Ear!

sennheisertext

 

Um euch weitere weitschweifende technikbezogene Ergüsse meines Single-Daseins zu ersparen, kommen wir straight zu den Fakten: Das Ding kann was. Nein, das Ding kann richtig was. Ach, was sag ich, das Ding ist echt der Shit.

Der Sennheiser MOMENTUM On-Ear kommt nicht nur in einer absolut noblen Ausstattung daher, sondern überzeugt vor Allem auch durch seine exzellente Verarbeitung. Denn das verwendete Material ist wirklich exquisitestens vom Feinsten. Der MOMENTUM lässt sich über sehr wertig wirkende Edelstahlschienen eurer Kopfform anpassen und die mit feinstem Alcantara überzogenen Ohrmuscheln sorgen für das Plus an Tragekomfort, das nicht jeder Kopfhörer dieser Preisklasse (UVP: 199 €) bieten kann.

Denn auch hier kann der Sennheiser MOMENTUM punkten: Die Ohrmuscheln sind neben ihrem Bezug aus superweichem, atmungsaktiven Alcantara mit einem zweilagigen Spezialschaumstoff gefüllt und sitzen darüber hinaus auf hochbeweglichen Kugelgelenken, die stufenlos auf den Verstellschienen gleiten und die den MOMENTUM besonders auch für jemanden mit meinem Riesenschädel (Kopfumfang 61,5 cm) attraktiv machen.

Unabhängig von der selten gewordenen Qualität und der auffallend guten Verarbeitung steht Sennheiser mehr denn je für HiFi-Produkte, deren exzellenter, kristallklarer Sound schlichtweg zu überzeugen weiß. Der MOMENTUM On-Ear bildet hierbei keine Ausnahme. Die High-Tech Schallwandler des Kopfhörers lassen dich jedes atemberaubend kleine Detail deiner Musik hören und spüren – und das, was ich als besonderes Plus sehe, alles auf der Basis eines druckvollen und doch in den richtigen Momenten sanften Basses.

Besonderes Feature für alle Meister des Kopfhörerverschleißes (wie mich): Die Luxus-Klinke des MOMENTUM On-Ear ist durch ihre flache Verarbeitung genau auf mobile Geräte ausgelegt. Adieu, Kabelbruch und kurze Lebensdauer, hallo, Luxusleben!

Für alle, die es wissen wollen, hier nochmal ein Paar technische Daten, die – ich sag das mal jetzt so ins Blaue hinein – den sehr guten Gesamteindruck des MOMENTUM On-Ear abrunden dürften:

Zum Gewinnspiel:

An dieser Stelle wird’s mal wieder richtig spannend auf dem Blog, ohne den zu leben ihr höchstwahrscheinlich nicht mehr im Stande seid – denn ihr könnt etwas gewinnen! Und zwar nichts Geringeres als einen brandneuen Sennheiser MOMENTUM On-Ear in Rot im Wert von 199 €! Alles, was ihr dafür tun müsst, ist den Facebook Beitrag teilen, liken oder kommentieren:

Fotos via Fashionpuppe

 Das Gewinnspiel läuft bis 05. November um 12 Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird von uns benachrichtigt. Eine Barauszahlung des Gewinns und der Rechtsweg sind ausgeschlossen.

Update:

Das Gewinnspiel ist vorbei. Der Gewinner wurde bereits benachrichtigt. Vielen Dank für eure TEilnahme.

How To Roll A Blunt: B-Real zeigt, wie’s geht!

29.10.2013
wolfenwax
Stuff, Web

Auch wenn dieser wunderschöne Artikel aus dem High Times Magazine bereits aus dem Jahr 1992 ist, glaube ich kaum, dass sich am Modus des Bluntrollens jemals etwas geändert hat oder sich jemals ändern wird – wahrscheinlich genauso viel wie an B-Reals Affinität zu den Dingern. Naja, wer es bis jetzt noch nicht kann: Lernt es vom Meister!

 

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Politricks: Olaf sagt euch, was Sache ist!

29.10.2013
wolfenwax
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Deutschland ist Exportweltmeister, Innovationsführer und weltweit führend an fast gewonnenen Fußball-Weltmeisterschaften. Was? B-B-B-Backspin.

Deutschland ist Exportweltmeister, Innovationsführer und am 2. Juni wird auch in der schönen Bundesrepublik seit 1976 der internationale Hurentag begangen. Was zur Hölle? REWIND!

Deutschland ist Exportweltmeister, Innovationsführer und eines von nur noch sechs EU-Mitgliedern, in denen es keinen gesetzlich festgeschriebenen Mindestlohn gibt. Das sind ernsthaft schockierende Neuigkeiten. Über 1000 auf dem Weltmarkt führende Firmen, die Bilionen an Euro verdienen – und ein Paketfahrer darf mit 7,00€ in der Stunde versuchen, sich und seine Familie zu ernähren? Oh Deutschland, peinlich Vaterland.

Und wer ist nun dieser Olaf? Olaf ist einer von den neun Prozent der deutschen Bevölkerung, die dem prekären Milieu angehören. Prekär? Beschreibt das nicht eine missliche Situation? Genau das tut es. Beinahe acht Millionen Menschen zählen in Deutschland zu dieser sozialen Gruppe. Laut Sinus Sozialforschungsinstitut wird das prekäre Milieu durch folgende Eigenschaften ausgezeichnet:

Die Teilhabe und Orientierung suchende Unterschicht mit starken Zukunftsängsten und Ressentiments: Bemüht, Anschluss zu halten an die Konsumstandards der breiten Mitte als Kompensationsversuch sozialer Benachteiligungen; geringe Aufstiegsperspektiven und delegative/reaktive Grundhaltung, Rückzug in eigene soziale Umfeld.

Quelle: Sinus Institut für Sozialforschung (Link)

Und was euch Olaf dazu zu sagen hat, seht ihr hier:

ver.di und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) wollen nun, wie schon seit Langem, diesen Lebensbedingungen in Deutschland mit einem gesetzlichen Mindestlohn ein Ende setzen. Schluss mit Dumpinglöhnen, Leiharbeit und Armut trotz Arbeit – ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50€ die Stunde soll dem Abhilfe schaffen. Beide Videos in diesem Post erschienen im Rahmen der neuen Kampagne „Mindestlohn jetzt!“, welche auf diese menschenunwürdigen Bedingungen in Deutschland aufmerksam macht.

Ihr glaubt nicht, dass es selbst in Deutschland solch eine eklatante Lohnungerechtigkeit gibt? Vielleicht gibt euch Tanjas Geschichte noch ein bisschen Stoff zum Grübeln:

Mich persönlich, obwohl politisch interessiert, hat diese Kampagne definitiv überrascht: Obwohl seit Langem bekannt ist, dass beispielsweise Friseurinnen – vor Allem im Osten – weit unter Wert bezahlt werden, war für diese Thematik doch in den meisten Gesprächen nicht mehr Platz als für einen Scherz auf Kosten der „Gewinner“ der Wiedervereinigung. ver.di und die NGG geben euch nun die Möglichkeit, neben eurer Unterstützung für ein gerechteres Deutschland auch noch etwas abzustauben.

Wenn euch die Kampagne „Mindestlohn Jetzt!“ zusagt, könnt ihr euch auf der Website der Aktion informieren, spenden oder Mitglied werden. Sollte für euch eine der beiden letztgenannten Optionen in Frage kommen, aufgemerkt! Denn unter allen Neumitgliedern und Spendern verlosen ver.di und NGG noch bis Ende November Eintrittskarten für Deep Purple, Placebo oder die Arctic Monkeys. Is das nich was? Das is doch was.

Eine gute Sache unterstützen und eine gute Band live sehen: Politricks can be that easy.

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