Kommt alle, kommt zahlreich!

15.10.2013
Willy
Stuff

Das Jahr hat 365 Tage – Alle vier Jahre auch nur 366, aber das ist eine andere Geschichte, von der ich euch vielleicht ein anderes Mal erzählen werde.

Ja, 365 Tage und jeder einzelne davon scheint irgendwem oder irgendwas gewidmet zu sein; Der Tag der deutschen Einheit… der dritte Advent, der vierte Advent, Weihnachten, der erste Weihnachtsfeiertag… Neujahr… Karfreitag, Ostersonntag… Willys Geburtstag… Alles schön und gut, Feiertage haben wenigstens den Vorteil, dass nicht gearbeitet werden braucht und man so richtig schön die Sau raus lassen kann! Aber wer um Himmels Willen braucht beispielsweise den Welt-Toiletten-Tag?! Dieser Tag soll vor allem Politiker und die Verantwortlichen aus der Wirtschaft daran erinnern, dass manche Menschen keinen Zugang zu hygienischen Sanitäreinrichtungen haben. Ein Klobrille, eine Kloschüssel und -spülung – Für uns eine Selbstverständlichkeit, für Menschen aus armen Ländern ein unbezahlbarer Luxus. Aber muss man der kalten Schüssel daher direkt einen Tag widmen?

Auch unseren geliebten Vierbeiner ist ein Tag gewidmet und ich hoffe, ihr habt am 10.10. einen Riesenkauknochen verschenkt und euren Fiffi ordentlich durch gebürstet! Ach ja, und die Musikfanatiker unter uns, können am 10. Januar mal wieder so richtig schön auf ihrer Flöte spielen – Weltflötentag, wenn das mal nicht richtig, richtig cool ist!

Einer Sache widmet die Menschheit jedoch gleich mehrere Tage im Jahr, war ja klar!

Die bekanntlich schönste Nebensache der Welt

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Das Kamasutra – Das älteste Liebesbuch der Welt. Vielleicht auch etwas für den internationalen Akrobaten-Tag?! Gefunden bei erdbeerlounge.de

Der „Tag des Vorspiels“, der „Tag des Orgasmus“, der „Internationale Tag des Kusses“, der neu eingeführte „Schnitzel und Blow Job Tag“, „Valentinstag“… da hat man(n) so einiges zu erledigen. Schade, dass all‘ diese wundervollen Tage bereits passé sind, wird sich die Männerschaft nun denken. Zum Glück, denken sich mit großer Wahrscheinlichkeit die weiblichen Leser – Doch die muss ich nun leider enttäuschen, denn zwei Tage voller Liebe, Sex und Zärtlichkeit mit eurem bierbäuchigem Freund steht euch noch bevor!

Am 18. Oktober ist zunächst „Welt-Sex-Tag“. Ein super Start ins Wochenende, oder Kinder? Auf den „Welt-Sex-Tag“ folgt am 03. November der „Weltmännertag“

PS: Der Welt-Toiletten-Tag findet auch in diesem Jahr wieder am 19. November statt – Seid vielleicht ausnahmsweise einfach mal nicht so scheiße drauf wie sonst. Nicht kleckern sondern klotzen!

Kunst

14.10.2013
wolfenwax
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Kunst. What else to say?

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La-Le-Lu, nur der Mann im Mond schaut zu

12.10.2013
Willy
Stuff

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Ich habe mich bereits vor einiger Zeit über das Thema „Schlaf“ auf meinem Blog ausgelassen – Vielleicht erinnert ihr euch ja, sonst einfach nochmal hier klicken. Damals herrschten noch tropische Temperaturen in Deutschland und die Berliner haben sich in Bussen und Bahnen tot geschwitzt. Selbst in der Nacht wollte es nicht so recht kühler werden, sodass der ein oder andere – mir eingenommen – sich sicherlich stundenlang und entnervt im Bett hin und her gewälzt hat. An Schlaf ist bei Hitze überhaupt nicht zu denken und die Nacht wird zu einer bloßen Qual, wobei der darauf folgende Morgen weitaus schlimmer ist: Mit verquollenen Augen schleppt man sich gähnend und komplett entkräftet ins Büro und wünscht sich nichts mehr als einen Temperatursturz. Bitte, bitte, lieber Gott!

Ich hoffe ihr habt alle mitbekommen, dass wir inzwischen Oktober haben und wir eeeendlich wieder zur S-Bahn sprinten können ohne direkt in Schweiß auszubrechen. Endlich können wir uns wieder zu Hause verkriechen ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, weil die Sonne ja schließlich scheint und die raren Strahlen uuuunbedingt ausgenutzt werden müssen – Blödsinn! Tja, und was gibt es im Herbst wohl schöneres, als es sich auf dem heimischen Sofa oder im Bett bequem zu machen und die Lieblingsserien und -filme bis zum Erbrechen zu schauen oder gar Blogeinträge zu verfassen?! Vor allem das Schlafen ist wieder zu einem reinsten Vergnügen geworden – nicht nur, dass man morgens nicht mehr um 05:30 Uhr von den ersten Sonnenstrahlen und glücklich trällernden Vögeln geweckt wird, nein, endlich kann die Bettdecke wieder bis zu den Ohrläppchen hochgezogen und das Bett mit Millionen Kissen ausgestattet werden! Im Sommer wäre ich bei dem bloßen Anblick an eine flauschige Decke kollabiert!

Da mein Bett momentan der beste Ort auf der Welt ist, lohnt es sich doch in diesen zu investieren, oder nicht? Und ich bin ehrlich, ich träume seit je her von einem Wasserbett! Früher habe ich nie eines bekommen – angeblich zu teuer. Für 399,00 Euro gibt es bei Lidl allerdings schon eine Wasserbettmatratze – ein komplettes Bettgestell brauche ich ja schließlich nicht nochmal extra. „Wer entspannt einschlafen, tief durchschlafen, erholt wach werden und dabei auch seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der sollte es mit schlafen auf Wasser versuchen. Die ,,Wasserbettmatratze“ ist eine pfiffige Alternative zum herkömmlichen Wasserbett, sie kommt aber ohne Bettenumbau, große Wassermengen oder hohe Kosten aus.“ Das kommt doch wie gerufen für mich!!!

Was ich aber eigentlich ziemlich cool finde, sind Wasserbetten beziehungsweise Wasserbettmatratzen, bei denen man die Wassertemperatur nach Lust und Laune verstellen kann. Bei der Matratze von Lidl geht das leider nicht, dafür ist der Preis so ziemlich unschlagbar. Mal sehen, auf was sich der Willy bald betten wird… ;-)

Money, Money, Money…

11.10.2013
Willy
Stuff

Egal ob zu Weihnachten oder zu Geburtstagen, wenn es um das Thema Geschenke geht, scheinen manche Familienmitglieder wirklich überaus einfallsreich zu sein. Wer kennt es nicht, beziehungsweise wem wurde noch nie ein einfacher, weißer Briefumschlag mit 20,00 Euro und dem Satz „Kauf‘ dir was Schönes!“ in die Hand gedrückt? „Wow, danke. Total lieb und so!“ Ich will mich ja nicht unbedingt beklagen, Geld kann man als junger Mensch schließlich immer sehr gut gebrauchen – Kino- und die häufige Kneipenbesuche gehen nun mal arg ans Sparschwein. Dennoch sagen Geldgeschenke für mich in keinster Weise „Hallo, ich habe mir Gedanken um dich gemacht – über das, was du so magst“. Geldgeschenke sind meiner Meinung nach wenig persönlich und kommen mir oftmals lieblos vor. Sehr schade, denn der Schenker hat es sicherlich nur gut gemeint, als er zur Bank lief, um die paar Euro von seinem Sparkonto abzuheben. Wie seht ihr das? Klar, entfernteste Cousins, Tanten und Onkel, die dir gerne etwas schenken würden, dich aber seit deinem sechsten Lebensjahr nicht mehr gesehen haben und rein gar nicht wissen, auf was du inzwischen stehst, bilden die absolute Ausnahme ;-)

Eine weitere Ausnahme bilden all diejenigen unter euch, die bislang eher Enttäuschung, als Freude mit ihren Geschenken wecken konnten. Socken, Kitsch und Ratgeber kommen nicht bei jedem gut an, sowas soll’s ja bekanntlich geben. Lasst euch jedoch wenigstens gesagt sein: Wenn ihr schon Geld verschenkt, dann tut es auf eine etwas kreativere Art. Ja ok, Kreativität scheint in eurem Fall nicht eine eurer Stärken sein, aber dafür lest ihr ja auch jeden Tag fleißig meinen Blog und könnt euch die ein oder anderen Anregungen holen. Frei nach dem Motto: Money, money, money, must be funny, stelle ich euch heute meine Top3 der „Geldgeschenke auf die kreative Art“ vor. Das Bildmaterial habe ich der Seite monsterzeug.de entnommen.

#1 „Magische Geschenkbox“

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Der Top Seller ist gleichzeitig auch meine Nummer 1 der kreativen Geldgeschenke. Die durchsichtige Geschenkbox lässt sich nur mittels Logik öffnen – mit Schlüssel und Entriegler kommt man leider nicht weit. „Und während sich das Gesicht des Beschenkten von neugierig über konzentriert bis hin zu rotköpfig-aggressiv verwandelt, kannst Du den kichernden Beobachter mimen. Vorausgesetzt, Du weißt wie die magische Geschenkbox geöffnet wird.“ Wie einfach oder schwer es nun tatsächlich ist, diese kleine Box zu öffnen, kann ich euch leider nicht verraten. Nach dem Bild zu urteilen, erscheint es mir nicht unbedingt eine Herausforderung, an das Geld zu kommen. Jedoch muss man auch erst mal auf die Idee kommen, dass sich die Schatulle öffnen lässt, indem man sie zur Seite schiebt ;-)

#2 „Geschenkflasche mit Hohlraum“

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Erneut zu dem Thema „einfacher, weißer Briefumschlag mit 20,00 Euro“. Ihr seht, es geht ziemlich schick und ziemlich ausgefallen. Mit dieser Flaschen-Geschenkverpackung, schlägt man sogar zwei Fliegen mit einer Klappe: Alkohol und Geld, was will man heutzutage schon mehr?! 400 ml passen in die Flasche, dabei kann man selber darüber entscheiden, was man dem Beschenkten denn schönes abfüllt; Apfelsaft für den kleinen Hannes und Wodka für Oma Svetlana!

#3 „MP3 Sparschwein“

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Unsere simplen Spardosen von anno dazumal scheinen nun auch langsam ausgedient zu haben; Hier kommt das Sparschwein 2.0! Bei Münzeinwurf gibt es euch automatisch ein Ständchen zum Besten – je nachdem, mit welcher Musik ihr den MP3-Player beladen habt. „Wenn Ihr also für Euren nächsten Urlaub spart, könnt Ihr einfach jeden Geldeinwurf zum Beispiel durch karibische Klänge belohnen lassen. Oder Ihr fiebert auf das nächste Konzert hin, indem Ihr das Sparschwein mit Eurem entsprechenden Lieblingshit bespielt.“ Und apropos „wenig persönlich“ und „oftmals lieblos“ – bevor es ans Schenken geht, könntet ihr das Schwein vorab mit Lieblingsmusik beladen.

Den Kleiderschrank ausmisten: Die ultimative Erklärung

11.10.2013
Willy
Art & Design, Stuff, Web

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Auch ich stehe gerade vor einem großen Problem. Mein Kleiderschrank platzt aus allen Nähten und ich weiß nicht mehr wohin mit dem Stuff. Da kommt diese Infografik von visual.ly hier genau richtig. Die erklärt nämlich sehr gut, wie man einen Kleiderschrank ausmistet. Klamotten kann man zwar nie genug haben, aber irgendwann ist es dann doch mal gut. Ich habe ungefähr 20 Pullover, 40 Shirts und 10 Hosen zu Hause. Das stellt einen jeden Tags aufs neue vor eine Herausforderung, was man eigentlich anziehen will. Ich bin da gott sei Dank noch etwas pflegeleichter, weil ich ja nun ein Mann bin, dem die Mode jetzt nicht zu DEM prozentualen Anteil wichtig ist, wie einer Frau. Frauen haben es da schon schwerer, vor allem wenn es darum geht, dass man Klamotten entsorgt. Es muss ja auch immer mal wieder möglich sein, dass man in seinem Kleiderschrank nachlegen kann. Der hat ja auch meist nur eine bestimmte Größe & da man nicht wirklich jede Woche umziehen kann bzw. so oft, wie eine modebewusste Frau shoppen geht, muss man eben in den sauren Apfel beißen und sich von Sachen trennen. Vor allem bei Kleidern ist die Zeit im Schrank sehr kurzlebig. Welche Frau will ein Kleid schon 10-mal im Jahr anziehen? Dann lieber davon trennen, bei Kleiderkreisel und co. verkaufen und sich dafür neue Kleider kaufen. Angesagt ist dieses Jahr vor allem extravagant & außergewöhnlich mit Pailletten, Spiegelapplikationen etc. Ist jetzt nicht direkt mein Fall, aber an den meisten Frauen sieht das schon sehr toll und elegant aus. Fakt ist nur eines: Es muss Platz da sein, ohne Platz, kein Kleid, ohne Kleid eine traurige Frau. Und das wollen wir doch alle nicht zu Weihnachten.

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