Time Warp Mannheim 2011 [Trailer]

Anfang April steht wieder DAS Indoor-Festival überhaupt an. Das Time-Warp, wieder mit den üblichen Gästen wie Väth, Hawtin und co. hat dieses Fest in der Maimarkthalle in Mannheim schon längst Kultstatus erreicht. Hier könnt ihr den Trailer für das diesjährige Prozedere sehen. Mal schauen ob ich es dieses jahr das erste mal schaffe hinzufahren.

Motörhead “Get Back In Line” [Live-Video @ Conan]

Und Lemmy kann es immernoch. Um ein bisschen Promo über seine Doku zu machen, reist er momentan  mit Sack und Pack rum und schaute auch bei Conan O’Brien vorbei, wo er mit Motörhead live performte.

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The Tattoo Chronicles – Kat Von D [Trailer]

Auch unter Tattoowierern werden Chroniken wohl Mode, denn auch die weltberühmte Kat Von D hat ihr Leben jetzt verfilmen lassen. Hier vorab ein Trailer dazu.

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Arte-Doku über die Yakuza [Video]

Natürlich wie immer auch noch für ein paar Tage bei Arte+7 online zu sehen.

Mit dem Begriff Yakuza Eiga wird das Genre des japanischen Gangsterfilms bezeichnet. Die Filme, angesiedelt im japanischen Mafiamilieu, folgen festen Spielregeln und trugen gleichzeitig zur Erneuerung des japanischen Kinos bei. Im Goldenen Zeitalter des Yakuza-Films, den 60er bis 80er Jahren, stachen diese massenhaft produzierten Werke sogar die altbewährten Samurai-Filme aus. Das populäre Genre hatte sein eigenes Studio, die Toei, die zu einer Art “Yakuza Factory” wurde. Dort waren manchmal mehr Verbrecher am Set als Leute von der Produktion.
Der Yakuza-Film brachte auch seine eigenen Ikonen hervor, zum Beispiel Takakura Ken, den japanischen Paul Newman, und Noboru Ando, einen zum Dandy-Schauspieler gewandelten früheren Gangsterboss, dessen katzenhafter Charme an Alain Delon erinnert.

Meisterwerke des Yakuza-Genres drehten die Filmemacher Kinji Fukasaku (“Jingi naki tatakai – The Yakuza Papers”), der wilde und leidenschaftliche Lehrmeister von Quentin Tarantino sowie in jüngerer Zeit Takeshi Kitano (“Sonatine”) und Takashi Miike (“Dead or Alive”), mit dem sich das Genre in den 90er Jahren zu einer Mischung aus psychotischem Film Noir und extrem gewaltsamem Manga entwickelte.

Die Dokumentation rollt zum ersten Mal die Geschichte dieses ebenso kontrovers diskutierten wie vergötterten Filmgenres auf.

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Greend – Der unsichtbare Skateboarder [Kurzfilm]


skate : Invisible Skateboarder – GREEND (short version)

Greend ist ein Kurzfilm aus Frankreich, hier ein kurzer Auszug aus dem Plot:

Die ganze Story dazu lest ihr bitte auf der Homepage.

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