DMDH: Flexis – Bild dir meine Meinung | Ein Rapsong aus Überschriften der BILD Zeitung

Endlich darf man sich auf neue Musik von Flexis freuen. Irgendwann bin ich über Mach One mal auf den Jungen aufmerksam geworden und war ziemlich überzeugt. Auch als Vorgruppe bei irgendeiner Tour von Mach One fiel mir der junge Mann schon positiv auf. Seine erste Platte müsste hier auch noch irgendwo rumfliegen. Aber in den letzten Jahren kam dann einfach nichts mehr nach. Es war ruhig. Umso mehr freue mich, dass sich diese Tatsache nun endlich geändert hat und am 02.02.2018 das neue Flexis Mixtape „Kaufhaus Jandorf“ erscheint. Und mit „Bild dir meine Meinung“ will ich euch heute mal die zweite Single daraus vorstellen. Reinhören!

DMDH: Das Erfolgsalbum „Human“ von Rag’n’Bone Man in der Live Edition

Klar, Weihnachten steht vor der Tür und viele Musiker bringen jetzt nochmal ein Best-Of oder Live Album. Gehört halt einfach zum Geschäft und bringt zum Ende des Jahres nochmal etwas Geld in die Kassen der Plattenfirmen. Trotzdem will ich euch das Rag’n’Bone Man Live Album dringend ans Herz legen. Das Originalalbum war schon verdammt stark, aber live kann der gute Herr seine Songs sogar noch besser rüberbringen. Beweise? Checkt einfach nur das Video zu „Lay My Body Down“ live in der Brighton Unitarian Church. Was für eine Stimme und dabei so viel Gefühl. Ich bin Fan!

Videopremiere: Meggy & Tigerskin – „Bygone Eras“ // Summerfeelings inklusive!

Zu den Aufgaben eines Redakteurs gehört vor allem, eine tägliche Flut an Emails zu sortieren und für mögliche Beiträge auszusortieren. Da sind natürlich immer wieder mal ein paar Schätzchen dabei. Genau wie heute. Vor allem für mich, der Hauptberuflich mit Film und TV zu Gange ist, sind Videos die das „je ne sais qois“ haben eine tolle Inspiration. mehr!


DMDH: C. Tangana liefer mit „Tiempo“ aktuellen spanischen Rap nach Deutschland

Von spanischer (Rap-)Musik habe ich zugegebenermaßen absolut keine Ahnung. Jetzt ist aber dieser C. Tangana in meinem Postfach gelandet. In Spanien scheinbar schon eine große Nummer , will der junge Herr nun auch international durchstarten. Und mit diesem Sound könnte ihm das durchaus gelingen, auch ohne dass man versteht, was da gerappt und gesungen wird. „Tiempo“ liefert die aktuell angesagte Mischung aus Trap und Cloudrap mit einer riesigen Menge Autotune. Trifft natürlich absolut nicht jeden Geschmack, dafür aber den Nerv der Zeit und der aktuellen Rapszene.


Das Musst Du Hören: Julian Philipp David – Déjà Vu

Vergangenen Herbst war es, da hörte man zum ersten Mal von dem Kerl mit den drei Vornamen, von dem einer dein Nachname ist:
Julian Philipp David. Er sang über den Herbst, natürlich war viel davon metaphorisch zu verstehen, wie Songwriter das eben machen. Aber Julian macht das dann doch etwas direkter, als viele Kollegen. Und singt nicht nur, vielmehr rappt er. Und fand deshalb für sich den Begriff: Songwriter Rap.

In diesem Genre kommt auch sein neuester Song daher: „Déjà Vu“. Titeltrack seiner gleichnamigen EP. Auf fünfeinhalb Songs unterstreicht der Wahl-Mannheimer eindrücklich, was ihn von den Pop-Poeten dieses Landes abhebt: Kante und Klarheit in den Texten, eine unverkennbare Stimme und dieses gewisse Talent, Geschichten zu erzählen. So aufmerksam und detailliert, dass einem beim Hören das Gefühl überkommt, man wäre dabei gewesen.

Wie bei diesem Roadtrip, bei dem das Video entstand: mehr!

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