Sponsored: Technikmarkt in der Schweiz punktet mit schnellstem Lieferwagen des Landes!

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Hier in Deutschland gibt es etliche Lieferdienste, Kuriere und natürlich die Post. Sie bringen einem Bestellungen, Briefe, Pakete bis vor die Haustür. Das ganze dauert meist nur wenige Tage, Ausnahmen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Das wissen auch die schweizerischen Kollegen von Media Markt. In ihrem neustem Spot, der auch hierzulande läuft, zeigen sie uns wie das Probearbeiten der Anwärter für einen Platz als Fahrer für den Lieferservice von Media Markt abläuft. Als Lieferwagen dient ein Chevy Van G10,  der unter Liebhabern auch gerne „der Kurze“ genannt wird. Für die Spezis unter euch:

– 5,7 Liter V8-Motor mit 220 PS
– umgebaute, starre Hinterachse
– Bremskreis zur Hinterachse ummodifiziert
– Höchstgeschwindigkeit von 211km/h
– 23 Verkehrsdelikte
– Verbrauchte Reifensets pro Lieferung: 3

Aber genug der Einzelheiten, hier jetzt der Clip! Media Markt Schweiz bittet übrigens darum, die waghalsigen Fahrszenen nicht nachzustellen (außer natürlich im Rahmen eines Vorstellungsgespräches)!

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#wireinander: Den eigenen Weg gemeinsam gehen mit der TK

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Wo fangen wir hier an. Vielleicht damit, all jenen einen großen Respekt auszusprechen, die so offen sind und ihre eigene Geschichte bereits erzählt haben. In der aktuellen Aktion der TK erzählen Leute wie du und ich, aus den verschiedensten Schichten, was sie in ihrem Leben bewegt und verändert hat. Im Prinzip geht es darum, dass niemand seinen Weg alleine gehen muss, auch wenn es der eigene ist. Manchmal braucht man einfach ein paar stützende Hände, oder wie die Techniker Kasse sagt, einen Wegbegleiter, der einem hilft, das beste aus der eigenen Situation herauszuziehen und seine Ziele schlussendlich zu erreichen, auch wenn es nur Plan B ist.

Den eigenen Weg gemeinsam gehen || Eure Geschichten #wireinander

In diesen beiden YouTube-Playlisten erzählen Menschen ihre ganz persönlichen Geschichten, die einen handeln von Unfällen, die anderen von Depressionen und von anderen Verlusten und wie man es wieder geschafft hat, nach vorne zu sehen. Klar, nicht jeder hat das Pech oder das Unglück je in ein Loch gefallen zu sein, doch kann man sich schon stückweit in die Storys und Situationen einfühlen.

Ich habe leider (oder sollte ich lieber sagen „zum Glück“) keine solch bewegende Geschichte für euch. Doch wie in jedem anderen Leben auch gibt es diese Momente, die einen umwerfen und man sich dann hinsetzt, um sich ein neues Ziel zu setzen, wenn man merkt, dass man vom Pfad abgekommen ist oder dieser doch nicht so begehbar ist, wie es einst schien. Viele werden mir aus der Seele sprechen, dass es nicht so einfach ist sein Hobby zum Beruf zu machen. Meist fängt alles in der Kindheit an, denn da sind wir schließlich beeinflussbarer als wenn man gerade in der Pubertät oder schon längst erwachsen ist. Junge A fängt an Fußball zu spielen, hat Idole wie Ronaldo oder Beckham und will später auch in den größten Stadien der Welt spielen und damit das große Geld verdienen. Mädchen B fängt früh mit dem Ballett an und träumt von einer Profikarriere als Tänzerin oder Schauspielerin. Dass das alles nicht möglich ist will ich gar nicht sagen, doch muss man um diese Ziele zu erreichen echt talentiert sein und viel mehr und härter arbeiten, als man wohlmöglich denkt.

Bei mir war es so, dass ich immer schon ein Faible für Musik hatte. Erst natürlich mit dem Hören im Radio oder damals, als auf MTV noch Musikvideos gezeigt wurden, aber irgendwann ging es dann selber an die Tasten und auch hier träumt man als junger Typ natürlich davon, der nächste Pharrell zu sein. Dass das ohne weiteres nicht so einfach ist, merkt man natürlich erst wenn man älter ist und sich mehr mit der Materie auseinandergesetzt hat. Da steckt ein riesiges Business hinter und neben Talent, Ehrgeiz und einer kreativen Ader braucht man gute Connections und nicht zuletzt ein sicheres Auftreten. Wenn einem dann irgendwann die Zeit im Rücken drängt muss man umdenken und sich einen weg drumherum bauen. Eine meiner Stationen ist zum Beispiel dieser Blog, Dressed Like Machines. Neben allem was das Netz bewegt teile ich gemeinsam mit meinem Team unsere Liebe zur Musik. Sei es ein neues Musikvideo, ein Das Musst Du Hören oder auch mal ein Interview mit interessanten Künstlern. Des weiteren konnte ich Erfahrungen bei tape.tv und beim Splash! MAG machen und bin schlussendlich bei Chimperator Productions gelandet. So hatte bzw. habe ich immer mit dem Thema Musik zu tun und kann mit talentierten Leuten zusammen arbeiten und irgendwie meinen Teil dazu beitragen. Ich versuche mit der Zeit zu gehen und trotzdem nicht zu vergessen, wo alles angefangen hat.

Wie sieht es bei euch aus, genauer gesagt bei dir? Gibt es eine Situation die dein Leben komplett umgeworfen oder verändert hat?

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Schenken will gelernt sein: Gewinnt mit Dressed Like Machines und Media Markt einen von drei Gutscheinen! (WIN)

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Auch wenn ich natürlich immer versuche, passende Headlines zu finden, so ist der Titelzeile bei diesem Post wohl besondere Aufmerksamkeit zu schenken: Schenken will gelernt sein! Und für alle, die jedes Jahr bereits Ideen für Weihnachtsgeschenke haben, bevor überhaupt Nikoläuse (?) im Supermarkt rumstehen, gibt es jetzt einen weitern Grund für selbstgefälliges Grinsen – das Ganze wurde in einer repräsentativen Studie bewiesen.

Media Markt ließ, in Zusammenarbeit mit TNS Emnid, eine repräsentative Umfrage zur Schenkphilosophie der Deutschen durchführen und ich muss sagen: Es ist schön zu sehen, dass es anderen auch so geht wie mir. Ich lasse mir von meiner Familie seit Jahren eigentlich nur Geld schenken (womit sie komplett d’accord sind), weil Geschmäcker, Selbstbild und Fremdbild doch häufig divergieren können.

Immerhin fast vier von fünf Deutschen sind mit ihren Geschenken nicht zufrieden. Restdeutsche, gebt euch mal mehr Mühe! Während ihr mit den großen Geschützen wie Fernsehern, Konsolen oder Smartphones selten falsch liegen dürftet, bieten vor allem Kleidung (Nein, Mama, Rollkragenpullis sind nicht so meins!), Deko-Zeug und Bücher viel Enttäuschungspotential. Die Ergebnisse der Studie seht ihr hier zusammengefasst:

Media Markt_Das große Weihnachtsgeständnis 2014 - Infografik mehr!


Wenn man im Edeka bock auf Weihnachten hat: Die Kassensymphonie

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Der erste Advent steht an, die Weihnachtsmärkte öffnen und im Radio hört man nur noch den lieben George wie er sich über das letzte Weihnachtsfest ausheult. Es gibt eben diese Melodien, die man gut und weniger gut mit dem Fest in Verbindung bringt. Eine von der schönen Seite hat sich nun eine Edeka-Filiale in Zusammenarbeit mit dem Beatboxer Robeat vorgenommen. Die Kunden schauten nicht schlecht, als die Kassen auf einmal eine Kassenpiepton-Version von Jingle Bells vertonten.

Das ganze fand unter echten Bedingungen statt und die Kunden konnten natürlich ohne Probleme weitershoppen. So kommt man doch garantiert schon in Weihnachtsstimmung!

|| Weihnachten bei Edeka ||

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Reise lieber ungewöhnlich: Entdecke Deutschland neu mit German-Ness, dem alternativen Reiseführer!

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Für viele ausländische Touristen ist Deutschland nicht mehr als das Brandenburger Tor, der Kölner Dom und das Oktoberfest, festgehalten in Fotos mit jeder Menge Fremder, Socken in Sandalen und der immergleichen Pose. Wenn sie nicht ohnehin Bayern als repräsentativ für ganz Deutschland halten. Doch das Schlimme an der Ganzen Sache ist das: Auch viele Touristen innerhalb Deutschlands bekommen, aus welchen Gründen das sein mag, von ihren Reisezielen oder – noch tragischer –  ihrer Heimat lediglich die Spitze des Eisbergs mit: Denn die wahren Seiten eines Landes stehen in keinem Reiseführer.

Doch das soll sich nun ändern: Mit German-Ness, gesponsert von Expedia.de, gibt es den ersten Versuch einer Form der Neukartierung Deutschlands. German-Ness präsentiert euch, unter der reizenden Moderation der ehemaligen MTV-Moderatorin und Sängerin der Band Karpatenhund, Claire Oelkers, die skurrilsten Charaktere, die schönsten Orte, das umwerfendste Essen und vieles mehr, was Deutschland zu bieten hat, was die meisten aber wahrscheinlich noch nie gesehen haben. Geschichten, Bilder, Videos und ganz persönliche Eindrücke, alles gesammelt auf www.german-ness.com. mehr!

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