Abgründe einer Dorfgemeinschaft: Das Erste zeigt die Vermisstenstory „Das Verschwinden“ [Anzeige]

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Vor allem für Mütter ist es beileibe keine leichte Situation, wenn der eigene Nachwuchs beginnt, flügge zu werden und das behütete Zuhause verlässt. Besonders problematisch wird die Sache allerdings, wenn mit dem Auszug nicht nur eine räumliche, sondern auch eine emotionale Distanz entsteht: Das Kind führt auf einmal ein eigenes, absolut unabhängiges Leben, in dem die Eltern nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

So ergeht es eben tagtäglich vielen Erziehungsberechtigten in Deutschland, auch Michelle Grabowski, der von der Schauspielerin Julia Jentsch verkörperten Hauptprotagonistin der vierteiligen Miniserie Das Verschwinden ergeht es nicht anders. Auch sie muss den plötzlichen Verlust der Nähe überwinden und – da unterscheiden sich Familien wohl kaum – gerät darüber mit ihrer Tochter in Streit.

Was eigentlich mit einem klärenden Gespräch lösenbar wäre, ist dann leider der Auftakt sich überschlagender Ereignisse: Die Tochter verschwindet, die Mutter verzweifelt, kriminelle Gestalten tauchen plötzlich auf der Bildfläche auf. Wir durften ja schon im Vorhinein einen Blick auf die Serie werfen und finden sie ziemlich gelungen – wir wollen hier aber nicht zu sehr ins Detail gehen. Hier gibt’s hier den Trailer der Miniserie:

 

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BRAUN: Mit Schwung und dem Series 9 in den „Ohne-Bart-Tag“ [Anzeige]

[Anzeige] In freundlicher Zusammenarbeit mit Braun

Der heutige 18. Oktober ist für uns Männer was ganz Besonderes: An diesem Tag trennen sich manche Zeitgenossen von einem der wichtigsten Zeichen ihrer Männlichkeit und verändern so in wenigen Minuten ihr komplettes Äußeres: Sie rasieren sich ihren Bart ab; und zwar restlos! Der „Ohne-Bart-Tag“ ist eine Erfindung aus den USA – und diese Idee hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer weltweiten Bewegung entwickelt, auch in Deutschland.

Rasieren gehört nunmal zum Selbstverständnis des Mannes dazu und wird deshalb auch schon seit Jahrhunderten, ach was: Jahrtausenden praktiziert! Schon im alten Ägypten gab es Bartmode, wobei nur dem König ein stattlicher Vollbart erlaubt war – alle anderen waren glattrasiert. Diese Zeiten sind natürlich passé, denn eigentlich dient das Ganze heutzutage eher dem Zweck, sich von seiner Gesichtswolle zu trennen und sich stolz der oder dem Liebsten zu präsentieren (die wollen natürlich auch mal wissen, wie Man(n) „blank“ aussieht!), zudem zielt die Aktion natürlich auch auf die morgendliche Routine des Mannes ab:

Ähnlich wie das Frühstück als erste Mahlzeit ist die Zeit im Bad ein wichtiger Zeitpunkt, der den Rest des Tages mitbestimmt. Ein guter Start in den Morgen ist ein essentieller Faktor der späteren Leistungsfähigkeit. Besonders wer viel Arbeit vor sich hat, wird die morgendliche Routine also zu schätzen wissen. Und deshalb ist es für mich selbstverständlich, dass ich im Bad als erstes zum Series 9 meiner Freunde von BRAUN greife und mich meiner  – zugegebenermaßen übersichtlichen – Bartpracht entledige!

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[WIN] Duracell erweckt Lightning McQueen zum Leben [Anzeige]

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Astronaut, Ritter oder auch Rennfahrer: Gerade in jungen Jahren üben Zeichentrickfilme einen großen Reiz auf uns aus. Als Kind bewegt man sich fast spielerisch in diesen Fantasiewelten, eifert seinen Idolen nach und freut sich wie verrückt, wenn an Weihnachten ein Spielzeug des allerliebsten Superhelden unter dem Baum auf einen wartet. So wird es bestimmt auch dieses Jahr viele glückliche Kindergesichter am Heiligabend geben, denn gerade ist mit Cars 3: Evolution der nunmehr dritte Teil einer besonders bei Jungs äußerst erfolgreichen Animationsfilm-Serie rund um den sympathischen Rennwagen Lightning McQueen erschienen.

Klar, dass viele Fans nicht nur auf der Leinwand mit ihm und seinen Freunden mitfiebern möchten, sondern ihn auch selbst in der Hand halten und eigene, der unendlichen Fantasie entspringende Abenteuer mit dem flotten Flitzer bestreiten wollen. Kein Problem, denn natürlich hat Disney zum Filmstart auch das passende Spielzeug in petto – und damit dem rasanten Rennwagen nicht die Puste ausgeht, versorgt ihn Duracell mit der nötigen Power für’s Rennen.

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Partykracher für Zuhause: Die Samsung Soundbar Sound+ HW-MS750 im Test [Anzeige]

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Als Blogger kommt man immer mal wieder in den Genuss, bestimmte Dinge ausprobieren zu dürfen – und genau um solch einen Test geht es hier und heute. Wir bewegen uns im eigenen Zuhause, genauer gesagt im kleinen, feinen Wohnzimmer des Schreiberlings. Um endlich konkret zu werden: Heute geht es um ein Produkt aus dem Home Audio-Bereich. Samsung hatte uns gebeten, einen ihrer Soundbars mal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Klar, Technik-Blogger sind wir keine, allerdings liegt bei uns der Fokus verstärkt auf Musik, Festivals & Co. – und unsere Musikbegeisterung macht natürlich vor den eigenen 4 Wänden nicht halt. Einer der wichtigsten Faktoren für uns ist dabei natürlich die Partytauglichkeit des Gerätes. Bei uns Zuhause ist es eigentlich nie ganz ruhig, oft sind mindestens genauso musikbegeisterte Freunde zu Besuch, um mit uns zusammen in den Abend – sprich zu Konzerten oder in Clubs – zu starten. Und dementsprechend möchten wir auch mit fetten Bässen und geilem Sound auf den Abend eingestimmt werden.

So erreichten uns zum Testen 2 dicke Pakete. Im einen befand sich mit dem Samsung Q7F ein Premium UltraHD QLED-Fernseher, der vor wenigen Monaten von Stiftung Warentest mit der Note 1,7 prämiert wurde. Mit dem anderen Paket wiederum kam das eigentliche Highlight des musikbegeisterten Testers: die Samsung Soundbar Sound+, eine Soundbar mit 11(!!!) eingebauten Lautsprechern – und mit stattlicher Größe: Sie ist tatsächlich über einen Meter lang.

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[WIN] Kann sich sehen lassen: Der Eco BackPack von Artwizz [Anzeige]

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Ich bin ja beruflich superviel auf Achse und natürlich ist mein Laptop eines der wichtigsten Reiseutensilien – als Blogger muss man ja bekanntlich immer und überall arbeiten können und erreichbar sein. Überraschenderweise habe ich dabei bislang wenig Wert auf den entsprechenden Schutz meines Computers gelegt und ihn eigentlich immer einfach ins Handgepäck, sprich eine kleine Tasche mit allerlei Krimskrams, gelegt.

Mein alter Laptop hat das ganz gut überstanden, ein paar kleine Kratzer, das war es auch schon. Als ich mir letztens allerdings einen neuen zugelegt habe, wollte ich ihn auch oder gerade auf Reisen bzw. wenn ich unterwegs bin gut verpackt wissen – und hier kommen unsere Freunde von Artwizz ins Spiel. Über sie haben wir euch bereits mehrfach berichtet, gerade fallen mir da dieser und auch dieser Artikel ein. Deswegen werde ich die Jungs & Mädels hier nicht nochmals vorstellen, sondern komme vielmehr direkt zum Mittelpunkt meines Interesses: einem neuen Produkt, dem Eco BackPack!

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