Bier als Belohnung: Der Radeberger Kühlschrank im Berliner Hauptbahnhof [Anzeige]

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Ein Bahnhof ist ja eher selten ein Ort, an dem man lange verweilt. Ohne genaue Statistiken zu kennen, dürften wohl 99% aller Anwesenden auf zwei bestimmte Sachen warten: Die Ankunft einer Person, die man von einer Reise abholen möchte, oder eben die eigene Abfahrt mit einem gebuchten Zug. So oder so: Die Zwischenzeit besteht meistens aus Warterei, gerne in Verbindung mit hektischem Trubel rundherum. Zeit, die man mit Sinnvollem füllen könnte.

Kurz und gut: Vor wenigen Tagen gab es für die Wartenden im Berliner Hauptbahnhof, einem der meist frequentierten Ankunfts- und Umstiegspunkte  des gesamten Landes, eine ziemlich geniale Aktion von Radeberger. Die sächsischen Bierbrauer haben einigen Personen die Wartezeit ein wenig versüßt, ihnen Quizfragen oder auch kleine, leicht vor Ort zu bewerkstelligende Aufgaben gestellt. Wurden diese beantwortet oder bewältigt, gab’s ne kleine, frische Belohnung für die Teilnehmer: eisgekühltes Bier aus dem daneben stehenden Kühlschrank. Ne wirklich nette Idee!

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Expedition ins ewige Eis: LOTTO24 lässt auf Tüten in Island rodeln. [ANZEIGE]

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Island ist immer eine Reise wert – erst recht, wenn man wie einige unserer Follower im zweitgrößten Inselstaat Europas eine wichtige Aufgabe zu erledigen hat. Ihre Mission war es, den Eyjafjallajökull, einen der größten Gletscher Europas, zu berodeln – und zwar mit nichts Geringerem als simplen Plastiktüten. Die spektakuläre Anreise zum Gipfel bestritten die Abenteurer mit monströsen Superjeeps und wendigen Schneemobilen, den guten Ski-Doos, wie man sie ja auch nennt. Natürlich alles begleitet und bewacht von zwei waschechten isländischen Adventure Guides. Und dann, ja dann konnte endlich zur Tat geschritten werden: Die Plastiktüten wurden gezückt und Andrea – die Initiatorin des ganzen Trubels – rodelten mit ihren Freunden auf ebendiesen den Hang des Vulkans hinab.

Hört sich verrückt an? Ist es auch – doch genau darum ging es eben bei diesem wahnwitzigen Gewinnspiel vor wenigen Wochen! Zusammen mit LOTTO24 hatten wir in unserer Community nach Ideen gesucht. Ausgefallene, einzigartige, verrückte Ideen, die sich an einem einzigen Tag realisieren lassen. Beim vorgegebenen Budget boten sich einem quasi unendlich viele Möglichkeiten, denn mit 10.000 Euro lässt sich so mancher Schabernack treiben!

So dachten nicht nur wir, sondern auch die Community: Fast 2.000 Vorschläge gingen innerhalb kürzester Zeit bei uns ein. Klar, dass da ziemlich abgefahrene Ideen drunter waren. So wie eben die unserer Gewinnerin Andrea, die zusammen mit Freunden und auf zweckentfremdeten Tüten einen Gletscher auf Island herunterrodeln wollte. Ein wirklich außergewöhnlicher, verrückter Vorschlag, der sich am Ende gegen viele weitere herausragende Ideen durchsetzen konnte. Und den LOTTO24 gleich in die Tat umgesetzt hat: Schon wenige Tage später ging es für unseren frisch gekrönten #LOTTO24Millionär in den hohen Norden. Mit im Gepäck hatte sie natürlich nicht nur ihre 2 besten Freunde, sondern auch das wichtigste Accessoire der Reise: Plastiktüten! Hier das abgedrehte Video:

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Premiere: OMYO aus London mit „Mysterious Girl“

London als Weltmetropole ist bekannt für seine Vielseitigkeit, für das Majestätische, die Sehenswürdigkeiten. Doch gerade Musikliebhaber und Kritiker wissen Stadt für die kreativen Köpfe zu schätzen, die sie beheimatet. Nennenswert sind da beispielsweise Ensembles wie Disclosure oder The xx. Gruppen, die eine Idee hatten und daraus etwas geformt haben, das eine ganze Musikgeneration prägte. Und zum Glück ist diese Szene so strukturiert, dass auch neue Namen eine Chance bekommen im Game mitzuspielen.

Manchmal muss man ein Projekt ringsherum drehen um zu erfahren, wie viel Potential in der Idee ursprünglich geschlummert hat. 

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[WIN] Mit Warsteiner bei der Hopfenernte: Die Grundlage guten Geschmacks [Anzeige]

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Der schönen Hallertau, inmitten Bayerns gelegen, mag man kaum zutrauen, dass sie eine Region von weltweiter Bedeutung ist – doch genau das ist der Fall! Die Hallertau verdankt ihre internationale Bekanntheit dabei der heimischen Flora, genauer gesagt einer ganz bestimmten Pflanze: dem Humulus lupulus, dem Hopfen also. Mit mehr als 2.400 Quadratkilometern ist sie das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt. Über 30% der weltweiten Hopfenproduktion ist in diesem schönen Landstrich beheimatet.

Natürlich ist es nicht die Ursprungsform der Pflanze, die sie bekannt gemacht hat, sondern vielmehr ein Produkt, das (dem Deutschen Reinheitsgebot sei an dieser Stelle gedankt) neben Malz, Hefe und Wasser auch Hopfen als einen Hauptbestandteil nutzt: Bier! Das beliebteste Getränk unserer Nation wäre ohne den feinen Hopfen der Hallertau also kaum zu solchem Weltruhm gelangt.

Doch damit wir als Verbraucher uns nach dem Feierabend (bei manchen Zeitgenossen auch schon während der Arbeitszeit) auf ein „kühles Blondes“ freuen können, sind viele Arbeitsschritte nötig. Mehr, als man sich als Unwissender vorstellen kann. Und jeder Bierliebhaber wird mir da zustimmen, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass man sich deshalb einen Blick hinter die Kulissen des Hopfenanbaus nicht entgehen lassen sollte. Kurz und gut: Wir haben’s gemacht – und sind zusammen mit unseren Freunden von Warsteiner in eine Region gereist, ohne die unsere Bierleidenschaft wohl nicht dieselbe wäre: die Hallertau eben!

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[Win] Jennifer Rostock: Einmal quer durch die Republik, einmal quer durch die Bandgeschichte [Anzeige]

10 volle Jahre können ne ziemlich lange Zeit sein – oder einem auch superkurz vorkommen. Unser Blog beispielsweise hat die 10 Lenze noch nicht ganz voll – und dennoch kommt es einem wie eine kleine Ewigkeit vor, dass die Sache hier ins Rollen kam. Anyway, um uns geht es heute nicht, obwohl, vielleicht am Rande:

Dieses Jahr feiert eine auf Usedom gegründete, seit Langem in Berlin ansässige Gruppierung ihr 10jähriges Bühnenjubiläum – und wir als Blog begleiten sie zwar nicht von Anfang an, jedoch auch schon ziemlich lange: Die Rede ist von niemand geringerem als Jennifer Rostock! 6 Alben (das aktuelle Album erscheint am 29. September und trägt den wunderschönen Namen: WORST OF) wissen wir, dass so eine Erfolgsgeschichte begann…

…die natürlich weitergeschrieben wird – zunächst mit einer ausgedehnten Jubiläumstour, einmal quer durch Deutschland und zurück (oder so). Und jetzt ratet mal, welcher Blog die Tour präsentieren darf? Jepp: Wir! Und wir freuen uns drauf!

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