Kling, Klong: The Machine Cast #46 by Martin Eyerer

04.6.2014
Fraugoldklee
Music, The Machine Cast

TMC#46-Martin Eyerer-Cover

Monat für Monat versuchen wir, die Musikredaktion von Dressed Like Machines, für euch den freshesten Sound und die heißesten aktuellen Tunes zu finden, die sich 2014 so in der Musikwelt tummeln. Sollte uns ein Artist dann richtig richtig gut gefallen, sind wir natürlich um so fröhlicher, wenn wir euch diesen im Rahmen eines unserer Podcasts aus der Reihe „The Machine Cast“ vorstellen können.

Einer dieser Artists ist der in Berlin lebende Stuttgarter DJ Martin Eyerer, seines Zeichens schon seit über 20 Jahren erfolgreicher DJ mit unzähligen Releases auf den Labels seiner Zunft und parallel dazu noch Labelchef von Kling Klong Records. Wenn ihr denkt, ihr kennt Kling Klong Records nicht, denkt mal an „Finder“ von Ninetoesklingelt’s? (inkl. Remix von Martin Eyerer)

martineyererUnd über Martin Eyerer gibt es an sich schon richtig viel zu erzählen: Im Jahre 2012, nach Jahren musikalischen Erfolgs – darunter unter Anderem goldene Schallplatten im Vereinigten Königreich und Australien – zog es den Elektrokünstler aus der Schönen im Süden in die Bundeshauptstadt. Dort eröffneten er und einige Kollegen in Spuckweiter der Spree und der großen Clubs wie Watergate, Kater Holzig oder des Berghains die Riverside Studios mit renommierten Kunden wie beispielsweise Pan-Pot oder Booka Shade. Die Kirsche auf dem Eisbecher: In seinem eigenen 100m²-Studio verwendet Martin Eyerer ein Amek M 3000 Mischpult, welches restauriert wurde und sich in den 70er Jahren im Besitz von Pink Floyd befand. Supergeil.

Martin Eyerer bewegt sich musikalisch fließend zwischen Techno, Minimal und Electronica und ist wahrlich einer der großen deutschen elektronischen DJs. Nach über 20 Jahren im Game und allein 21 12″-Platten zwischen 1999 und 2008 kann er darüber hinaus auf eine Erfahrung zurückblicken, wie sie wenige momentane DJs mitbringen. Doch ich will nicht zu sehr in die Tiefe gehen – Martin Eyerer muss man hören.

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In your Bass: The Machine Cast #45 by Qnoe

28.5.2014
wolfenwax
Music, The Machine Cast

qnoe4Mixtapemittwoch, liebe Freunde! Mal wieder ist es Zeit für einen unserer exzellenten Podcasts aus der Reihe „The Machine Cast“. Bereits bei #45 angekommen, können wir stolz wie Bolle sagen, dass wir seit unserem Soundcloudlaunch im November vergangenen Jahres schon wieder über zehn Machine Casts sowie ein Exclusive von Tube & Berger im Portfolio haben – #läuftbeiuns.

Doch genug des allgemeinen Geplänkels: Heute haben wir wieder einen echten Hochkaräter im Gepäck. Denn mit seinem Machine Cast legt der junge Qnoe aus Würzburg ein perverses Brett von einem Mix hin, welcher das feinste aus allen Richtungen basslastiger Musik vereint. Drum’n’Bass, Hip Hop, Dubstep und wie sie alle heißen verschmelzen zu einem in sich unglaublich stimmigen Mix, der auch noch dem letzten Miesmuffel ein Grinsen in die Fresse ballert.

qnoe-djingDoch wie klingt das Ganze dann? Was darf man sich unter der Musik von Qnoe vorstellen? Nunja, den werten Qnoe kann man mit Fug und Recht als Addict bezeichnen – nur bei ihm kommt die Nadel aufs Vinyl statt in die Vene. Ein Bassline-Aficionado allererster Güte, der aus großer Höhe auf Genregrenzen spuckt: Alles was zählt sind der Vibe und der Moment.

Ursprünglich vom Golden Era Hip Hop der 90er Jahre kommend, spielt, tanzt und bouncet sich Qnoe mittlerweile quer durch die Musikrichtungen und findet dabei seine eigene, perfekte Mixtur aus HipHop, Glitch, Mid Tempo, Cumbia und Drum & Bass. Wer nun mit diesen Bezeichungen so rein gar nichts anfangen kann, dem sei gesagt: Qnoe hat seinen ganz eigenen Sound – funky, basslastig und tanzbar as fuck.

Auch The Machine Cast #45 spiegelt das Ideal Qnoes vom perfekten Gig wieder – irgendwo zwischen Jazzkeller, Rave und HipHop-Jam. Gönnt euch, Brudis und Brudinen!

 

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TRACKLIST:
Keith Mansfield & Si Begg – Phunky Fanfare (MC Fava’s Machine Cast Intro Version)
Griz – DTW to DTA
Neighbour & Spitmilk – Get With This (Opiuo Remix)
FKJ – So Much To Me
DJ Construction’s Back To Life Cutskit
Lack of Afro – Here We Go Again
The Cuban Brothers – So Sweet (Horowitz Remix)
Cee Ro – Jackson 5
Poldoore – First Aid Kid
X Amount – Don Dada
Nina Simone – Don’t Let Me Be Misunderstood (Zeds Dead Remix)
Sister Rosetta Tharpe – Jericho (C2C Remix)
Ingwell – Ignorant Shit
Qnoe – Step It Off
Keys N Krates – Ring The Alarm (Qnoe’s Hands In The Ayre Edit)
TWRK – Living Room
The Gaff – Love Is What We Need
Akshin Alizadeh – Inner Struggle
Marvin Gaye – Lets Get It On (Ingwell Remix)
Coin Banks – Hatches ft. Atom, Like & Ta-Ku
Thornato – Golden Gate Quartet
DJ Asparagus – A Tribe Called Milli
Poldoore – That Games You Are Playing
Grizmatik – My People
Branx – Smooth Operator
Disclosure – You (Flume Remix)
Gramatik – Don’t Let Me Down 2012
Shy FX – Soon Come ft. Liam Bailey
Guru – Where’s My Ladies?
Chefket – Guter Tag

Fresher Feierabendsound: The Machine Cast #44 by Lambert

21.5.2014
Fraugoldklee
The Machine Cast

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Diese Woche gibt es erneut, feinste elektronische Musik auf die Ohren. Hinter der Numer 44 steckt der Nachwuchs-Produzent und Solo-Künstler Lambert Windges. Im Netz gibt er nicht viel über sich und seine Person preis. Er wirkt super mysteriös, kamerascheu und wortkarg zugleich. Aber hey, ein schöner Rücken kann ja bekanntlich auch entzücken! Manchmal bedarf es eben auch keiner großen Worte. Sind eh alles nur Buchstaben. Lamberts Tracks sprechen für sich, auch ohne konkretes Gesicht im Raum. Hier gehts um die Musik. Und die ist toll. Atmosphärischer Feierabendsound für den Mittwochabend. Boxen sind auf laut gestellt? Gut! Dann fehlt eigentlich nur noch eines … PLAY

Tracklist

01. (Intro) Max Graef – Quackeljochen
02. Gorillaz – Tomorrow Comes Today
03. Sorrow – Kalypso
04. Maundrie Fox – I Miss
05. Robb – Beyond
06. Royce Wood Junior – Nuff
07. Tua – Keiner Sonst
08. Hidden Orchestra – Spoken
09. Feist – Caught A Long Wind
10. Floex – Gone
11. Jon Hopkins – Vessel
12. Jon Hopkins – Open Eye Signal
13. Stimming – The Origin
14. Lambert – You
15. Tua – Der Bettler und das Meer (Lambert Remix)

The Machine Cast #43 by Manford

30.4.2014
Fraugoldklee
Music, The Machine Cast

The-Machine-Cast-#43-by-Manford

So liebe tanzwütige Gemeinde, es gibt News: Vergangene Woche, am 25. April, ist die Debüt-Ep unseres Homeboys  Manford „Take Off/Seasidevia Basswerk Files erschienen. Anlass genug, um das Ganze mit einem exklusiven Machine Cast für DRLIMA zu feiern. Isen Brett, so viel schon einmal vorab. Neben dem Ep-Track „Take Off“ gibt es aktuelle Drum&Bass-Produktionen, unveröffentlichtes Material und echte Klassiker aus der Welt der gebrochenen Beats auf die Ohren. Der perfekte Sound für den Start in den Feiertag oder das verfrühte Wochenende.

Also, einfach mal die Musik laut drehen und fleißig auf das „Herzchen“ drücken. Show Manford some love!

Tracklist

Manford – Take Off / Basswerk
Jammin‘ – Hello / Bingo Beats
Alix Perez – Gully Halves / Exit Records
Sam Binga & Addison Groove / 50WEAPONS
Sam Binga – AYO! (feat. Redders) / Modulations
Dom & Roland – Unofficial Jah – Metalheadz
Congo Natty – UK Allstars (Machinedrum Remix) / Big Dada Recordings
Ivy Lab – Pepper (Deft Remix) / Critical Recordings
Dillinja – Strontium Jazz – Renegade Hardware
Stealth & Stylus – Homage (Back To You) / Dubplate
TC – Into The Jungle
Benga & Coki – Night (Zinc Remix) / Tempa
Mark Pritchard – Soundboy Fuck Off / Warp Records
TGM – Bassball / Basswerk
Manford – Lightspeed Break / Dubplate
Selected Break – Set To Zero / SBR
Dub Phizix – I’m Creator / Exit Records
Photek & Pinch – Acid Reign (Pinch’s Dubplate Version) / Photek Productions
Om Unit – Timelines / Metalheadz
Manford – B4NJ / Dubplate
Manford – Technical State / Dubplate
Cyantific – Hard Times / Skank & Bass
Reso – Unexist / Hospital Records

 

Unterwegs im Auftrag des House: The Machine Cast #42 by COEO

09.4.2014
wolfenwax
Music, The Machine Cast

artworks-000075932938-d8gaa6-t500x500House, House, House – genau das haben COEO auf ihrer Facebookseite als Genre angegeben. Und genau das erwartet den Hörer auch bei den musikalischen Kostbarkeiten der beiden Münchner Florian Vietz und Andreas Höpfl aka COEO. Die beiden DJs aus der bayerischen Landeshauptstadt fanden sich 2012 zusammen, den Freistaat und die Bundesrepublik zum Tanzen zu bringen, eine Mission, die die beiden seitdem mit Bravour erfüllen. Treibende, tanzbare Beats mit dem gewissen Je-ne-sais-quoi – das ist COEO. Hier weiterlesen!

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