[WIN] Liebevoll bis ins letzte Detail: Das Miramonti Boutique Hotel im Meraner Land

Beginnen wir mit einem kleinen Rückblick: Im Sommer 2016 führte mich meine Suche nach ein wenig Ruhe und Erholung nach Südtirol ins wirklich einmalige Meraner Land – hier findet ihr meinen damaligen Bericht. Kurz und gut: Es hat mir dort so gut gefallen, dass ich schon kurze Zeit später wieder zu Besuch war und euch in einem kleinen Reisebericht daran teilhaben ließ. „Dann kommt jetzt wohl der dritte Artikel über Meran, oder?“, mag sich vielleicht der ein oder andere jetzt fragen Die Antwort wird euch aber überraschen: Nö, er kommt nicht!

Obwohl: Ein bisschen schon! Denn hier und heute geht es um das Miramonti Boutique Hotel, in dem ich bei den Trips übernachtet habe und es – hier bleiben Überraschungen aus – befindet sich kaum 15 Kilometer von Meran entfernt im: Meraner Land! Ok, offensichtlich kann ich nicht von diesem Landstrich lassen! Doch einen Reisebericht werdet ihr wie gesagt nicht vorfinden. Vielmehr geht es darum, euch das Hotel kurz vorzustellen – und am Ende des Textes gibt’s noch eine kleine Überraschung für euch!

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[WIN] Unendliche Weiten: Das Nikkor ED VR Objektiv von Nikon [Anzeige]

Dieser Beitrag wird von Nikon unterstützt

Als Blogger ist meine Affinität zu Technik wohl kaum abzustreiten, ganz im Gegenteil sind Laptop, Smartphone & Co. essentielle Bestandteile meiner tagtäglichen Arbeit – ohne sie geht es einfach nicht. In meiner Freizeit treibt es mich wiederum nach draußen. Doch selbst hier gibt es neben dem Smartphone einen weiteren technischen Begleiter: Ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf und nehme die Cam eigentlich überall hin mit – so auch bei einem meiner letzten Ausflüge zur wirklich einmaligen Bastei in der Sächsischen Schweiz. Schließlich gibt es genügend tolle Orte, direkt vor der eigenen Haustür!

Mit im Gepäck war nicht nur mein Kumpel Olli (er ist bekanntlich genauso verrückt nach Fotografie wie ich, sondern auch das AF-S NIKKOR 16-35mm f/4G ED von Nikon. Die Buchstaben-/Zahlen-Kombination mag für Laien kryptisch klingen, für Fotografen verbirgt sich hinter dieser Abkürzung ein Ultraweitwinkel-Objetiv für Spiegelreflexcams. Und wo kommen dessen Funktionen bekanntlich am besten zu tragen? Genau: In der freien Natur, für Landschaftsaufnahmen oder Ähnliches.Dazu passend ist auch das Motto #nikonblandscapes, bei dem wir uns einer kleinen Challenge stellen und euch unser bestes Naturfoto präsentieren.

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[WIN] INNSIDE Hamburg Hafen: Mit einmaligem Blick auf die blaue Stunde [Anzeige]

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Der Hamburger Stadtteil Hammerbrook war bislang trotz seiner zentralen Lage und somit Nähe zur Innenstadt und dem Hafen wenig über die Stadtgrenzen hinaus bekannt – ein Zustand, der sich langsam aber sicher ändert. Das überraschenderweise mit knapp 4000 Einwohnern für Hamburger Verhältnisse wenig besiedelte Gebiet mausert sich langsam aber sicher zu einer Art Geheimtipp – eine Entwicklung, die Melia Hotels schon vorausgesehen hatte.

Die spanische Hotelgruppe hat hier nämlich schon zu Sommerbeginn mit dem INNSIDE Hamburg Hafen einen neuen Anlaufpunkt für Hamburg-Besucher geschaffen. Neben der guten Verkehrsanbindung (das Hotel liegt nur wenige Gehminuten von der Speicherstadt oder dem Stadtteil St. Georg entfernt) ist es natürlich auch der Ausblick, der das Haus zu etwas Besonderem macht:

Das Hotel liegt nämlich direkt am Mittelkanal und verfügt sogar über einen eigenen Bootsanlegeplatz. Aus den Zimmern wiederum zeigt sich einem – gerade während der blauen Stunde oder bei untergehender Sonne – dieser Reiz, den Hamburg ganz besonders ausstrahlt. Ein Beispiel für die entspannte Atmosphäre gefällig? Hier:

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[WIN] 48HOURS: Spontanität wird belohnt [Anzeige]

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Wir stecken so tief im stressigen Alltagstrott, dass uns ein paar Tage Ruhe und Erholung manchmal ganz gut tun würden. Die Crux an der Sache: Eine vernünftige Vorausplanung unserer Reise ist bei unserem momentanen Workload kaum möglich, gerade bei spontanen Unternehmungen fehlt da einfach die Zeit – und eben manchmal auch die Muße, sich stundenlang mit dem Thema auseinanderzusetzen. Kurz und gut: Es gibt eine ziemlich coole Lösung dieses Problems. Eine Möglichkeit spontan zu Reisen, ohne lästig alle Angebote miteinander vergleichen zu müssen, ohne sich um Unterkunft und Rahmenprogramm kümmern zu müssen. Ihr Name? 48HOURS!

Die Idee ist so einfach wie genial: Innerhalb weniger Minuten legt man sich ein Profil an und beantwortet Fragen a la „Berge oder Meer“, wie weit der Urlaubsort höchstens vom eigenen Zuhause entfernt sein darf oder welche Art von Unterbringung man bevorzugt  – das war es quasi auch schon. Jetzt erhaltet ihr in regelmäßigen Abständen einfach per Mail genau auf eure Bedürfnisse passende Vorschläge für spontane Trips – und könnt diese auch gleich buchen. Ich hab doch gesagt: Das Ganze ist so einfach wie genial!

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[WIN] Mit Warsteiner bei der Hopfenernte: Die Grundlage guten Geschmacks [Anzeige]

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Der schönen Hallertau, inmitten Bayerns gelegen, mag man kaum zutrauen, dass sie eine Region von weltweiter Bedeutung ist – doch genau das ist der Fall! Die Hallertau verdankt ihre internationale Bekanntheit dabei der heimischen Flora, genauer gesagt einer ganz bestimmten Pflanze: dem Humulus lupulus, dem Hopfen also. Mit mehr als 2.400 Quadratkilometern ist sie das größte zusammenhängende Anbaugebiet der Welt. Über 30% der weltweiten Hopfenproduktion ist in diesem schönen Landstrich beheimatet.

Natürlich ist es nicht die Ursprungsform der Pflanze, die sie bekannt gemacht hat, sondern vielmehr ein Produkt, das (dem Deutschen Reinheitsgebot sei an dieser Stelle gedankt) neben Malz, Hefe und Wasser auch Hopfen als einen Hauptbestandteil nutzt: Bier! Das beliebteste Getränk unserer Nation wäre ohne den feinen Hopfen der Hallertau also kaum zu solchem Weltruhm gelangt.

Doch damit wir als Verbraucher uns nach dem Feierabend (bei manchen Zeitgenossen auch schon während der Arbeitszeit) auf ein „kühles Blondes“ freuen können, sind viele Arbeitsschritte nötig. Mehr, als man sich als Unwissender vorstellen kann. Und jeder Bierliebhaber wird mir da zustimmen, wenn ich die Behauptung aufstelle, dass man sich deshalb einen Blick hinter die Kulissen des Hopfenanbaus nicht entgehen lassen sollte. Kurz und gut: Wir haben’s gemacht – und sind zusammen mit unseren Freunden von Warsteiner in eine Region gereist, ohne die unsere Bierleidenschaft wohl nicht dieselbe wäre: die Hallertau eben!

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