Das erste Mal vergisst du nie – diese Lebensweisheit gilt seit dem Wochenende am 17 – 18 Juli auch für die rund 25.000 Besucher der Premiere des Parookaville Festivals. Der ehemalige Militärflughafen mutierte dank den ambitionierten Veranstaltern für ein Wochenende in eine atemberaubende Festivalstadt. Internationale EDM Gangmember wie z.B. Steve Aoki, Dimitri Vegas & Like Mike, Oliver Heldens trafen sich am Airport Weeze, um der feierwütigen Menge ihre knarzigen Synthi-klatschen um die Ohren zu schleudern. Auch für technoide, trancige und fluffige Gemüter gab es mit Dandi und Ugo, Moguai, Format B oder Robin Schulz gehaltvolle Mischkost auf die Ohren.
Ferropolis – du hast mich (schon) wieder! Nach nur wenigen Tagen Erholung vom Splash! Festival (Dr Lima berichtete) ging es schon wieder in die Stadt aus Eisen. Zum MELT! – Neben der Fusion für mich das Festival, dass das größte Spektrum der Musik darbietet. Von instrumentalen Klängen, Indie und Pop zu Techno, House und Elektro. Selbstverständlich immer offen für neue Sounds! Das MELT! war für mich immer ein Ort, an dem ich viele neue Künstler kennengelernt habe.
Weil es so viel zu sehen gab, will ich gar nicht chronologisch vorgehen, sondern lieber meine Highlights herausstellen. Dennoch war gleich der erste Act auf der Mainstage, die schwedische Sängerin Tove Lo, sehenswert. Das aus Nordeuropa viele großartige Musiker kommen, ist bereits bekannt. Daher verwundert es nicht, dass Tove Lo, die übrigens zusammen mit den Mädels von Icona Pop auf eine Schule ging, sich dort einreiht. Hier weiterlesen!
Ja da geht einiges auf’m Splash! …
Normalerweise glaubt man, dass so ein Festival erstmal gediegen startet und sich langsam steigert – aber denkste: Zugezogen Maskulin aka die, die durch deinen Kiez tanzen, legten gleich richtig los und eröffneten die Mainstage mit einem Feuerwerk von lyrischem Erguss. Das lag nicht zuletzt an den unterhaltsamen Kommentaren von Grim (Ihr seid doch so ein richtig stabiles Hip-Hop Festival! // Habt ihr ein paar Hip-Hop typische Drogen konsumiert? Stark – eine Cola mit Eis getrunken, ein bisschen Gras geraucht, ein bisschen Lean gesipped?). Hier weiterlesen!
Vor einiger Zeit habe ich euch bereits davon berichtet, dass wir in dieser Woche am Projekt: Wasserwoche teilnehmen werden. Sprich eine Woche lang nur Mineralwasser trinken, nichts anderes. Weil vermehrt Fragen aufkommen, ob ich denn was dazu esse kann ich euch beruhigen, ja essen darf man natürlich dabei auch. Hier geht es hauptsächlich darum die Erfahrung zu sammeln, wie es sich auf den Körper auswirkt, wenn man eine Woche als Flüssigkeit NUR Mineralwasser zu sich nimmt. Also kein Kaffee, keine Limo… nur Mineralwasser.
Die lieben Menschen von Gerolsteiner haben mich dafür mit ein paar Flaschen Still und Sprudel ausgestattet, so dass dem Test nichts im Weg stehen kann. Die ersten zwei Tage habe ich so gut wie hinter mir und ich kann euch sagen, mit dem Mineralwasser trinken ist es fast so, wie mit dem rauchen aufhören. Man konzentriert sich darauf und merkt, dass es irgendwas mit dem Körper anstellt. Was es genau ist, das erfahrt ihr dann kommende Woche, wenn ich mein Wochenfazit dann schlussendlich ziehen kann – So lange kann ich euch nur ans Herz legen, dass doch auch einfach mal selbst auszuprobieren und eure Erfahrungen unter dem Hashtag #projektwasserwoche mit euren Freunden und allen anderen zu teilen. Ich bin gespannt, wie es nun weiter geht. Hier weiterlesen!