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AOK Aufsteiger: Die Ausbildung als Sprungbrett #sponsored

So verschieden wir auch sein mögen, wir alle haben eine Sache gemein: Jeder von uns stand nach dem Ende seiner Schulzeit vor der alles entscheidenden Frage, wie es für ihn im Leben weiter gehen soll. Für viele von uns ist eine Ausbildung eine sinnvolle Lösung, denn durch sie erlangen wir wichtige Berufserfahrungen und sie ist die Basis für den Aufstieg auf der Karriereleiter. So wie zum Beispiel bei der gelernten Einzelhandelskauffrau Jana – heute Modebloggerin – sowie dem ausgebildeten Mediengestalter Timo, der als Radiomoderator arbeitet.

Die beiden sind die Gesichter einer tollen Aktion, die euch mit Rat und Tat den Einstieg in die Berufswelt erleichtern möchte: die AOK-Aufsteiger:

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Partymarathon oder Dauerlutscher – hier erfährst du wie die Premiere des #parookaville2015 wirklich war. #musikdurstig

Das erste Mal vergisst du nie – diese Lebensweisheit gilt seit dem Wochenende am 17 – 18 Juli auch für die rund 25.000 Besucher der Premiere des Parookaville Festivals. Der ehemalige Militärflughafen mutierte dank den ambitionierten Veranstaltern für ein Wochenende in eine atemberaubende Festivalstadt. Internationale EDM Gangmember wie z.B. Steve Aoki, Dimitri Vegas & Like Mike, Oliver Heldens trafen sich am Airport Weeze, um der feierwütigen Menge ihre knarzigen Synthi-klatschen um die Ohren zu schleudern. Auch für technoide, trancige und fluffige Gemüter gab es mit Dandi und Ugo, Moguai, Format B oder Robin Schulz gehaltvolle Mischkost auf die Ohren.

Vor der Mainstage gab es ordentlich eins auf die 12.

Vor der Mainstage gab es ordentlich eins auf die 12.

Für alle die zeitweilig nicht mehr genau wussten wo zur Hölle sie eigentlich sind.

Für alle die zeitweilig nicht mehr genau wussten wo zur Hölle sie eigentlich sind.

Die Top Acts der EDM Szene brachten die Sync-Tasten zum glühen.

Die Top Acts der EDM Szene brachten die Sync-Tasten zum glühen.

Nicht die erste Bande mit diesem Kostüm und hoffentlich auch nicht die Letzte.

Nicht die erste Bande mit diesem Kostüm und hoffentlich auch nicht die Letzte.

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One Warm Winter: Mit Kunst gegen die Kälte für Obdachlose

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Der Name ist Programm. Dass das Leben kein U-Bahnhof ist haben sicherlich die meisten von euch schon längst begriffen. Wir leben in einer schwarz/weißen Welt und die Mittelschicht wird immer kleiner. Was aber für viele Menschen selbstverständlich ist, ist es für andere oftmals nicht. Auch in unserem Land, in unseren Großstädten und auch in deinem Viertel. Gerade zu dieser Jahreszeit haben es Obdachlose noch schwerer als sonst. Der Kälte entgegenzuwirken ereignet sich oftmals als schwierig und auch die Kapazitäten von Kältebussen sind häufig ausgeschöpft. mehr…

Olson über Trinkgeld, Sons of Anarchy & Späti-Boykotte – ein Interview

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Es ist der 29. Juni 2014. Sommer. Trotzdem gießt es wie aus Eimern. Ich treffe Olson bei Universal zum Interview. Wir trinken Saft und Wasser und lachen viel.

Schönen Guten Tag. Erst einmal: vielen Dank für die Zeit.

Danke fürs Kommen. Schöne Schuhe. (Adidas Wmns ZX 500 2.0 Restyle)

Extra aus Spanien einfliegen lassen. Starten wir aber mal beim Urschleim. Magst du kurz erzählen, wer du bist, woher du kommst und was du am liebsten auf dem Teller hast?

Ich bin Oliver. Ich komme aus einer kleinen Vorstadt vor Düsseldorf und bin vor 2,5 Jahren nach Berlin gezogen. Und ich esse am liebsten Sushi. Es gibt aber auch bei mir ums Eck einen Vietnamesen, bei dem es Curry mit Mango und Hühnchen gibt. Das Menü kostet 4,90 EUR. Du gehst da rein, bestellst einmal die 2, weil du den ewig langen Namen nicht aussprechen kannst und dann gibst du nen 5er über den Ladentisch. Du bekommst aber keine 10 Cent zurück, weil die sich das immer schon automatisch als Trinkgeld nehmen. 20 Sekunden später bekommst du das Gericht eingepackt überreicht. Es schmeckt jedes Mal perfekt.

Ist das Essen dann auch warm? Ich war nämlich neulich im Dudu`s, nem Laden den ich jetzt nicht soooo mag… (ich ernte einen skeptischen Blick)

… mein Lieblingsladen.

Ok, das Essen schmeckt. Kam auch genauso schnell aus der Küche wie bei deinem Vietnamesen, war aber leider nur lauwarm. Schön, dass wir direkt über Essen sprechen.
Du bist schon ziemlich lange dabei. Dein Weg bis zum Signing war ein langer. Hast du zwischendurch daran gedacht, alles hinzuschmeißen oder warst du immer optimistisch, dass das noch was Großes wird?

Also ich habe nie daran gedacht aufzuhören. Ich habe nur gedacht, wenn es nichts wird oder nicht läuft, dann liegt es daran, dass du nicht gut genug bist. Und dann hab ich versucht mich zu steigern und besser zu werden. Ich habe immer daran geglaubt, dass es was wird, aber nicht gewusst, was genau. So, wie ich auch jetzt immer noch nicht weiß, was passieren wird und wie das Album ankommt.

Erzähl doch mal, wie das alles konkret gekommen ist. Du hast ja sicherlich kein Mixtape oder eine Promo-CD an Universal geschickt?

Doch! Wir habe ein Demo aufgenommen mit fünf Songs und haben das rumgeschickt. Ein paar wollten es machen und wir haben uns mit ein paar Leuten unterhalten. Hier hat es uns am Besten gefallen und dann ging`s  eigentlich auch direkt los.

Hast du dich „beworben“ als du noch in Düsseldorf warst?

Nee, nee, da war ich schon hier. So Mitte letzten Jahres.

Waren bei dem Demo Songs deiner letzten EP („40213“) vertreten?

Das waren alles komplett Songs vom Album. Ich habe quasi fürs Album drauf los gearbeitet, den Labels fünf Songs gezeigt und bei Universal hieß es dann: Ist geil! Mach weiter so! Daraufhin habe ich die Platte einfach fertig gemacht und abgegeben.

Und sind die Songs die du damals eingereicht hast, jetzt alle auch auf „Ballonherz“?

Alle, ja.

Crazy. Das heißt: die Arbeit am Album hat wann genau begonnen? Wie lange hat der Prozess gedauert?

Den ersten Song haben wir im Herbst 2012 gemacht. Circa ein dreiviertel Jahr später haben wir das Demo eingereicht. Das Master abgegeben haben wir am 01. Juni. Ich musste, glaube ich, am 1. Mai fertig sein. Das ganze hat also insgesamt ungefähr 1,5 Jahre gedauert.

Wie hast du die Arbeit an deinem Album denn wahrgenommen? Wenn ich dich jetzt so höre, klingt es so, als wärest du gut vorbereitet gewesen und wüsstest ganz genau wo du hin willst. War der Druck dann also gar nicht mehr so groß?

Ich hatte nie Druck. Weil am Anfang, als ich angefangen habe aufzunehmen, niemanden gab, dem ich irgendwie reporten musste. Da war ja niemand der gesagt hat, jetzt geh ins Studio und mach das, damit wir das und das erreichen. Sondern Ich bin einfach hingegangen und hab das erste Mal so völlig befreit Mucke gemacht. Nach dem Motto habe ich dann einfach ein paar Songs aufgenommen, hab sie dann den Jungs hier gezeigt und die waren so: ist geil, mach weiter so und mach nichts anders. Also konnte ich eigentlich recht entspannt daran arbeiten. Der Produzent und ich hatten immer zweiwöchentliche Studio-Blöcke, wo wir 2-3 Songs gemacht haben, bevor ich mich wieder für zwei Monate verkrochen habe, um zu schreiben. Dann wieder zwei Wochen Studio-Block und so weiter.

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